VERKOSTET die Kräfte des kommenden Zeitalters... und reicht sie weiter

22/12/2001

„Bevor jenem großen und schrecklichen Tag des Herrn, wird Er die Herzen der Väter zu ihren Kindern wenden und die Herzen der Kinder zu den Vätern...“

Die reale Welt

Es sollte euch ganz klar vor Augen sein, dass es euch obliegt, dafür zu sorgen, dass jedes einzelne der Kinder versteht, dass diese Welt, in der wir leben, nicht die wirkliche Welt ist. Es ist nicht das Wahre. Es ist nicht das, wofür wir leben, es ist nicht das, in das wir unsere Energie stecken, und es ist nicht das, worum wir uns kümmern. Die ECHTE Welt ist eine Welt, die UNGESEHEN ist. All die ungesehenen Themen von Autorität, Liebe, Gnade, Gebet, Anbetung, Vergebung, Engeln, Freiheit, Weisheit, wahrer Beziehung, Licht - DIESE Dinge sind die REALEN und greifbaren Dinge aus Gottes Sicht des Planeten Erde. Und die Realität all dieser Dinge liegt in der unsichtbaren Welt - NICHT in der sichtbaren Welt.

„Bloße Menschen“ (wie Gott diejenigen nannte, die NUR temporäre und dreidimensionale Objekte sehen können) sind BLIND für die einzigen Dinge, die WIRKLICH sind, und werden von Dingen kontrolliert, die nur „Schatten“ und „Objektlektionen“ in der sichtbaren Welt sind. Ich denke, es ist so wichtig zu sehen, dass es unsere Aufgabe ist, eine Generation zu erziehen, die diese Dinge sehen und begreifen kann, wofür dieser Planet da ist. Sie müssen ihren Platz in der Welt sehen und lernen, wie sie durch das Schattenbild in die Realität sehen können. Wir wollen, dass sie durch den Schatten sehen, um das zu finden, worauf der Schatten hinweist. Sie müssen mit aller Kraft hinter den wirklichen Dingen herlaufen und nicht hinter den Schatten.

Sagt es ihnen, sagt es ihnen

Nehmt das ernst. Diese Dinge müssen so sehr ein Teil von euch sein, dass ihr tatsächlich auch anderen helfen könntet, in diesem gegenwärtigen Zeitalter etwas zu sehen, das weiter geht als ihre Nasenspitze. Andere zu lehren, die Kräfte des kommenden Zeitalters zu schmecken, ist eine Verantwortung, die ihr nicht vernachlässigen könnt. „Ich werde diesen Menschen etwas zeigen, was du, satan, nicht willst, dass sie sehen.“ Das ist eure Aufgabe bei Mitarbeitern, Nachbarn, Verwandten und euren Kindern. Zeigt ihnen etwas, was der Feind nicht will, dass sie es sehen. Zeigt ihnen, dass die Welt über ihre Augen gezogen worden ist, um sie für die Wahrheit zu blenden. Lehrt sie zu sehen, was wirklich ist - dass sie Gefangene sind, Sklaven in diesem gegenwärtigen sterbenden, untergehenden Zeitalter.

Dennoch, sie wurden geboren, um Leben und Leben in Fülle zu haben. Sie wurden geboren, um wahres Leben zu haben - um die Kräfte des kommenden Zeitalters zu schmecken und mit Christus in den himmlischen Bereichen zu sitzen. Sie sind nicht dazu bestimmt, Sklaven zu sein, die an diese verfallende, gefallene Welt gebunden sind. Sie sind nicht dazu bestimmt, Sklaven ihrer lüsternen Begierden und der Sinnlosigkeit ihres Denkens zu sein. Sie sollen nicht Sklaven der leeren Dunkelheit ihrer Herzen und ihres Verstandes sein - Sklaven, die von Hormonen und Launen und selbstsüchtigen Begierden herumgeschubst werden, die das gegenwärtige Zeitalter und diejenigen, die zum Vergnügen gelebt haben, versklavt haben.

Diese Menschen sind schon tot, während sie noch leben. Egal, wie nett sie sind, egal, wie talentiert sie sind, egal, wie intelligent sie sind, egal, wie erfolgreich sie in einer gefallenen Welt sind - welchen Unterschied macht das? „Ich bin ein Experte im Schattenmachen.“ Na und? „Ich bin ein Experte in der Beeinflussung von Schatten.“ Na und? Die wirkliche Frage ist, was wirst du in der wirklichen Welt tun, in der unsichtbaren Welt, die ewig ist? Ist das der Ort, an dem du leben wirst und wirst du dort deine Spuren hinterlassen? Wirst du dein ganzes Leben lang nur kleine Sandhaufen herumschieben und es allen anderen um dich herum erlauben, dasselbe zu tun? Wirst du ihnen auf den Rücken klopfen? „Oh, das hast du so gut gemacht, als du Basketball, oder Fußball, oder deinen Beruf so gut gemacht hast. Du hast den Sandhaufen von hier nach dort geschoben. Gratuliere! Du solltest dich wirklich gut dabei fühlen. Du solltest dir selbst einreden, wie wunderbar es ist, einen Haufen Sand von Punkt A nach Punkt B zu schieben.“

Durch die Mirage Sehen

Wir können nicht zulassen, dass unsere Kinder aufwachsen und denken, dass dieses gegenwärtige Zeitalter an und für sich einen Sinn hat. Dieses Leben ist eine Gelegenheit, aufrecht zu stehen und zu sagen: „Ich werde allen um mich herum zeigen, was du nicht willst, dass sie sehen, satan. Ich werde ihnen zeigen, dass diese Welt über die Augen der gesamten Bevölkerung gezogen wurde.“ Satan will, dass wir eine ganze Rasse von Sklaven sein sollen, die denken dass wir viel Spaß haben, die denken dass wir frei sind, die denken dass unser Leben Sinn hat. Und dann plötzlich geht jeder in den Abgrund, der für sich lebte, religiös oder nicht, mit nichts mehr als das vorzeigen kann. Versichern wir uns, dass wir von Tag zu Tag einen klaren Fokus in unseren eigenen Herzen haben, und mit jeder Arbeit oder Aufgabe, die vor uns steht. Die Verkäufer, die Angestellten, die Mitarbeiter - wer immer sie sind, es ist nur eine Möglichkeit zu sagen: „Du hast eine Welt über die Augen gezogen, die dich zur Wahrheit verblendet. Und ich möchte dir etwas sagen, dass der Feind nicht will dass du es weißt. Diese Welt ist ein Trugbild. Du hast dein Leben gerade damit verbracht, eine Sandburg zu bauen, und sie wird weggeblasen werden! Sie wird austrocknen und wegwehen. Sie hat keine Bedeutung. Du musst verstehen, dass es himmlischen Sphären gibt. Es gibt ein ganzes unsichtbares Universum, das du nicht sehen kannst, weil du tot in deinen Sünden und Übertretungen bist. Du bist verdunkelt in deinem Herz und Verstand in der Vergeblichkeit deiner Gedanken. Du bist dunkel, weil du beschlossen hast, das Geschöpf statt den Schöpfer zu preisen, der immer und ewig zu loben ist. Du bist einem verdorbenen Verstand übergeben worden, und doch streckt Jesus dir seine Hand aus, um dich in die reale Welt zu ziehen. DER EINE der von den Toten auferweckt wurde, kann Dinge sehen wie sie wirklich sind und kann dich in die reale Welt ziehen, wo du kein Sklave mehr bist.“

Die Zeit drängt: Benutze sie weise

Das ist die Chance, die vor uns liegt mit diesen Kindern, die als Schüler unter uns leben. Sie sind hier um als ein Stamm, eine Rasse erzogen zu werden. Sie sind nicht dazu hier, um sie einfach zu ernähren und ihnen Mathematik, Naturwissenschaften und eine gute Handschrift beizubringen. Es geht hier nicht nur um eine weitere Aufgabe oder Arbeit. Wir waschen die Wäsche, wir gehen zur Arbeit, wir mähen den Rasen, wir tun dieses oder jenes im Garten, wir streichen die Wände (und streichen sie wieder und dann streichen wir sie wieder), und wir erziehen auch unsere Kinder. Unsere Kinder sind nicht wirklich dazu da. Unsere Aufgabe ist es, den Schülern die bei uns wohnen zu zeigen, was das Leben wirklich ist. Nicht das, was alle anderen denken es sei, aber was es wirklich ist. Sie sind vollzeitige, mit uns lebende Schüler. Wir wollen unsere Möglichkeiten klug nutzen. Die Tage sind kurz und böse.

Der Satz: „Sprich ein kleines Gebet für mich“ war mir übel, lang bevor ich Christ wurde, nur wusste ich damals nicht warum. „Sprich ein kleines Gebet für mich.“ Was bedeutet das? Das ist so erbärmlich! Das ist so widerlich, so sehr von einer gefallenen Welt und vom Aberglauben. Es ist ekelhaft. Wir bringen unseren Kindern nicht bei zu „beten“, wir bringen unseren Kindern bei, mit dem Gotteshaupt Gemeinschaft zu haben. Das ist sehr unterschiedlich. Wir wollen ihnen nicht beibringen, „kleine Gebete“ zu sprechen. Wir lehren sie, dass diese Welt nichts bedeutet. Wir zeigen ihnen, dass diese Welt eine Illusion ist. Und wir bringen ihnen bei, mit dem Autor des unsichtbaren Reiches und dem Eroberer allem Sichtbaren zu sprechen. Diese kleine Pappmaché Welt, durch die man seine Hand stecken kann, ist so sinnlos, so trivial. Wir lehren unsere Kinder weiter als das zu gehen. Wir bringen ihnen bei, weiter als dies zu sehen, und mit dem Gott zu sprechen, der diese Illusion geschaffen hat, dieser Kartonwelt, in der wir leben. Wir bringen ihnen bei, mit Dem zu kommunizieren und Ihm Anfragen zu präsentieren, Dem, der dies alles gemacht hat - der Eine, der im unsichtbaren Reich lebt. Wir unterrichten sie nicht, ihre „Gebete“ zu sagen. Wir lehren sie, an der sichtbaren Welt vorbeizusehen und DASS ist es, was man „Gebet“ nennt!

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