Transparenz ist Teil des Weges zur Veränderung
17/3/2024
Jemand der heute Morgen nach einigen aktuellen Gesprächen schrieb:
Etwas, das ich heute Morgen geschrieben habe...
Wie kann ich transparent sein? Und wie sieht das aus? Ich stelle mir Nathaniel vor... ohne Hintergedanken. Vollkommen bekannt. Keine Angst davor, etwas von sich preiszugeben, das man nicht möchte, dass andere es wissen. Einfach völlig offen. Völlig durchschaubar.
Ich stelle mir David vor, wie er im Sonnenlicht vor all den Menschen tanzt - ohne Scham, ohne Hemmungen. Stolz, Selbstgefälligkeit und Verlegenheit waren völlig aus dem Spiel. Er versuchte nicht, sein Image zu schützen. Nichts von alledem.
Bei der Transparenz geht es nicht darum, „sich mehr zu öffnen“ oder etwas so Oberflächliches. Es kommt aus dem tiefsten Inneren des Herzens, wo man sich wünscht, im Licht des Sohnes zu stehen, voll und ganz bekannt und eins mit Gottes Volk zu sein. Man wünscht sich Veränderung und weiß, dass Transparenz ein Teil des Weges zur Veränderung ist. Du versuchst nicht, dich zu schützen oder eine Mauer zu errichten. Keine Heuchelei oder Doppelzüngigkeit. Deine Hände sind offen. Dein Herz ist weich. Selbst wenn du zehntausendmal versagst, hast du keine Angst, es zu sagen. Weil du WEISST, dass du mit dem Blut bedeckt bist. Du hast Seine Hundert, Seine Eins. Und es spielt keine Rolle, was andere von dir denken. „Auch wenn niemand mit mir geht, folge ich Ihm dennoch.“ Wenn alle denken, ich sei ein Versager, dann ist das eben so. Ich werde mich weiter entschuldigen und es wieder gutmachen und auf das Blut des Sohnes vertrauen. Ich werde weiter lieben und singen und anbeten. Ich werde frei leben! Das ist Transparenz.
