Unverborgen, enthüllt und offen.... führt zu Freiheit!
2/2/2024
Habt ihr über den ZUSAMMENHANG dieser wesentlichen Wahrheit aus Gottes Herzen nachgedacht?
„Denn das Wort Gottes ist lebendig und kraftvoll und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, das sogar bis zur Trennung von Seele und Geist, von Gelenken und Mark durchdringt und die Gedanken und Absichten des Herzens unterscheidet. Und es gibt kein Geschöpf, das vor Seinen Augen verborgen ist, sondern alle Dinge sind nackt und offen für die Augen dessen, dem wir Rechenschaft ablegen müssen.“ Hebräer 4:12-13
Das Wort „offen“ wird im griechischen Neuen Testament nur EINMAL verwendet. Es bedeutet, den Kopf zu neigen und den Nacken dem Schwert zu entblößen, sich willentlich „offen“ zu zeigen, zur Enthauptung. Lest es noch einmal, jetzt, da ihr es wisst.
Ist der KONTEXT für all das BEÄNGSTIGEND? Ich denke, es ist nicht beängstigend.
„So bleibt also eine RUHE für das Volk Gottes. Denn wer in Seine RUHE eingegangen ist, der ruht auch von seinen Werken so wie Gott von den Seinen.
„Lasst uns nun eifrig sein, in diese RUHE einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams falle. Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig...“ Hebräer 4:9-12
Unverborgen, ohne Angst, bloßgestellt, ohne Heuchelei oder Täuschung, gesehen, offen...
... führt zu FREIHEIT. RUHE.
Es ist nicht beängstigend. Es ist unerlässlich, das Licht zu lieben, wenn wir Frei sein und Ruhen wollen.
Die Alternative von Heuchelei und Vortäuschung, der Versuch, sich selbst zu rechtfertigen, aufgrund von „rationalen“ Gedankenspielen... geschlossen. Allein, beschämt, ein lebender Toter.
Meinen eigenen Kopf mit all seinen verrückten Problemen zu verlieren und Jesu Führung zu erhalten. Was für ein Angebot!
Mit zitternder Zuversicht ... „Wir sind für DICH da, für Dein Königreich, für Deine Wahrheit!“
Als ich anfing, mich mit den „Warum“-Fragen auseinanderzusetzen, um die Motive meines Herzens für die notwendige Entwirrung aufzudecken ... führte mich das an folgenden Ort. Ich gehöre nicht in den Himmel. Selbst komme ich da nie hinein. Eine Axt am Nacken wäre passender. Aber dann kam ich wieder auf das Blut als Grundlage zurück. Natürlich ist es die einzige Grundlage, auf der ich in den Himmel kommen kann. Die Armen, die im Geist arm sind, werden das Himmelreich erben. Vollkommen gekannt. Vollkommen gesehen. Vollkommen akzeptiert, dank des Blutes. Das ist für mich ein Ort der Ruhe.
