„Organische Bildung übertrifft Institutionelle Schule oder Home-Schooling“

Erziehung und Bildung schaffen, die mit 700% mehr Wahrscheinlichkeit ein Harvard-Niveau SAT Ergebnis von 1505 Punkten erreichen

15/12/2017

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(SAT – US-Amerikanischer Studierfähigkeitstest. 1600 ist ein perfektes Ergebnis)

Wie ernten wir das volle Potenzial eines jeden Kindes, unabhängig von Ausbildung oder Vermögen der Eltern, unabhängig von ihrer nationalen Herkunft, oder den Referenzen ihrer Lehrer, unabhängig von IQ, und ohne große Kosten oder Umzug?

Betrachtet die ERGEBNISSE vom Organischen Bildungs-Ökosystem Experiment von den Jahren 2000 bis 2015.

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Vergleicht die besten angehenden Studenten der Welt, die ein Harvard-Niveau SAT Ergebnis von 1505 erreichen (4,3%) - mit den 31% die dieses hohe Niveau im Organischen Bildungs-Ökosystem erreichen. Die Schüler vom Organischen Bildungs-Ökosystem haben 700% mehr Chance diese astronomische Note zu erreichen, und sie übertreffen die vielen internationalen PISA Erfolgsgeschichten.

Wenn alle Datenpunkte verifiziert sind, ist die Wahrscheinlichkeit dass die SAT Noten (der Schüler die im Organischen Bildungs-Ökosystem gebildet wurden) zufällig aus der Studienanfänger Grundgesamtheit ausgewählt wurden <1 in 500 Milliarden, und von der Privatschulen Population <1 in 2 Milliarden. Das ist kein fairer Kampf.

Gewiss, die Lehrer und Schüler in jedem der verschiedenen Bildungssysteme sind gewidmet und aufrichtig. Einfach gesagt, haben wir unseren Kindern und ihren Lehrern einen Spaten gegeben und sie gebeten, ihn mit fehlerhaften Anweisungen zu verwenden um Herztransplantationen durchzuführen. Wir verwenden in erster Linie immer noch Konzepte des Industriezeitalters aus dem späten 19. und 20. Jahrhundert, in einem 21. Jahrhundert, das sich stattdessen auf die Weiterentwicklung von intellektuellen und Kreativ-Plattformen konzentrieren muss. Die Werkzeuge und Methoden sind wichtig. Zum Glück ist das nicht schwer zu messen und zu vergleichen.

Nehmen wir einen anderen Blickwinkel. Öffentliche Schulkosten für den Steuerzahler liegen weltweit zwischen $ 3.000 und $ 19.000 pro Jahr, pro Schüler. Diese Zahl beträgt etwa 6-8% des BIP der Nationen, während oft mit statistisch sehr wenig Chance auf Harvard SAT Niveau Erfolg. Was, wenn wir all das Geld nicht ausgeben bräuchten, und bessere Ergebnisse erzielen könnten, und das Geld neu zuteilen würden zur Lösung von Armut und Infrastrukturfragen?

Sind Privatschulen die Antwort? Die gleichen Schüler haben für $ 40.000 pro Jahr in privaten Schulen nur 120 SAT-Punkte für ihr Geld erworben. Also, sagt ihr, vielleicht sollten wir uns die $ 40.000 sparen, und uns die Zeit nehmen, zur „Heimbeschulung“ der Kinder. Wenn wir vorgeben, dass die meisten Menschen dafür Zeit haben, würde man in der Tat anfangs etwas Geld sparen, und vielleicht etwas Geld verdienen, wenn man anfängt, von seinen Kindern Miete einzunehmen, wenn sie 30 sind. Denkt nicht, dass Haus-Schule statistisch eine überlegenere Form der Bildung ist, im Vergleich zu den standardisierten öffentlichen oder privaten Schulen mit einem „hohen Schüler/Lehrer-Verhältnis“. Man würde 29 SAT Punkte verlieren, nicht gewinnen, an teuren organisierten Schulen gemessen, die man vermieden hat; während man vielleicht die Jugend ohne die notwendigen sozialen Fähigkeiten für College, Karriere und Familie lässt.

Also, mach weiter und sei ein A+ Schüler in einer öffentlichen oder privaten Schule, wenn du es kannst... und du wirst immer noch durchschnittlich 300 Punkte unterhalb einem Harvard 1505 Ergebnis abschneiden. Nicht zu erwähnen, dass der Notendurchschnitt (GPA) von High School Schülerinnen und Schülern in den letzten 20 Jahren dramatisch zugenommen hat, während SAT-Ergebnisse diesem nicht folgten, was auf eine willkürliche und vielleicht politisch voreingenommene Grundlage des Schulnotensystems hinweist. Vielleicht werden die Graduierungsraten und das Einstufungssystem durch Bundes- oder staatliche finanziellen Belohnungen, Lehreranstellungen und Gemeinschafts-Auszeichnungen beeinflusst?

Also, wagt ihr es, ein Organisches Pädagogisches Ökosystem anzuführen? Werdet ihr die SAT Punkte in die Höhe schießen sehen, mit fast eins von drei Schülern, die diesen Harvard-Erfolg erlangen, wie es über 15 Jahre auf dieser Reise dokumentiert wurde, in diesem Lebens „Experiment“? Beachtet auch, dass diese Ergebnisse völlig ohne Betonung vom SAT Test sind, und ohne hervorzaubern und Ablenkung von Zeit zur SAT Vorbereitung, wie einige Schulen es von Zeit zu Zeit tun mögen. Eigentlich ist das Gewicht mehr auf ernstem Sport, Kodierung, Musik und Kunst, und darauf, einen überraschenden und umwerfenden sozialen Scharfsinn heran wachsen zu lassen, für die große, bevor liegende Reise. Die geäußerten Meinungen vieler Hochschulprofessoren, Interviewer und Arbeitgeber bestätigen diese Faktoren für die Schüler die am Organischen Bildungs-Ökosystem beteiligt sind.

Skeptisch? Also, folgt dieser gleichen statistisch relevanten Stichprobe in ihre Karriere und entdeckt, dass ihre durchschnittlichen Gehälter zwischen 300% und 800% höher sind als ihre Altersgenossen der Jahrtausendwende, die Millennials. Der Schüler mit dem niedrigsten SAT Ergebnis im 15-jährigen Organischen Bildungs-Ökosystem Experiment bekam eine Stelle, mit 360% höherem Lohn als der Durchschnitt in seiner Region.

Nichts hiervon kann als „Zufall“ gesehen werden, nicht mehr als eine geworfene Münze in einem Bernoulli-Versuch, die 5 mal hintereinander auf ihrem Rand landet „zufällig“ sein könnte. Irgendetwas ist hier los.

Könnte es ein genetisch bevorzugter Probesatz von Schülern sein? Oder vielleicht haben die Eltern alle fortgeschrittene Abschlüsse und viel freie Zeit um in die jungen Schüler zu investieren?

Ah, aber hier sind die Fakten: nur 41% der „Lehrer“ haben einen College Abschluss, 35% haben die Ausbildung nicht beendet, 24% haben das College nicht mal angefangen, und eine gute Zahl waren High School Aussteiger.

Hoppla.

80% der Schüler im Organischen Bildungs-Ökosystem übertrafen ihr leistungsstärkstes Elternteil in jeder Kategorie. Eine kürzlich durchgeführte Studie des Economist hat gezeigt, dass, während 30-Jährige in den 70er Jahren 90% der Zeit einen höheren Lohn als ihre 30-jährigen Eltern verdient hatten, diese Zahl heute bei den Millennials nur 41% ist. Dieser Prozentsatz ist bei der Organischen Bildung Ökosystem Stichprobe weit anders, obwohl die „Wirtschaft“ und Chancen identisch sind. Fast 100% der heutigen 30-Jährigen in der Organischen Bildungs-Ökosystem Gruppe übertreffen das Gehalt ihrer Eltern im Alter von 30 Jahren. Es ist statistisch nicht möglich, dass dies ein Zufall ist.

WARUM? Und WIE?

In 1987, an einem Eltern-Abend für Erstklässler, führte ein Anblick der Anschlagtafel im Klassenzimmer zu einem Aha-Erlebnis, kurz nach dem Gefühl, in den Solar Plexus geschlagen worden zu sein. Von den fabrikähnlichen Techniken von den gut ausgebildeten und aufrichtigen Lehrern, konnte nur erwartet werden, dass sie die Schüler verdummen würden. Es war offensichtlich ein Rückfall in die Tage, als Henry Ford und Industrielle Millionen von Fließbandarbeitern benötigten. Sie wussten: „Bildung gleicht Freiheit“ – also schauten sie es sich von Europa ab und erfanden ein besonderes Mittel neu, um Ergebnisse der Schulen zu beherrschen, um glückliche Fließbandarbeiter zu schaffen. Fabrikbesitzer konnten es von kreativen und inspirierten Männern und Frauen nicht erwarten, ohne Auflehnung 10 Stunden pro Tag wiederkehrende Aufgaben zu leisten. Und so wurden Fabrikschulen geschaffen, mit gelben Fabrikbussen, die unschuldige und glänzende Lern-Schwämme Jahr für Jahr in ihr Schicksal fuhren. „Mittelwertiges“ Material wurde durch einen Vortag an alterssegregierte und Bildungs-Thema segregierte Kinder vermittelt, die sozial und moralisch von ihren Altersgenossen ausgebildet wurden. Funktionell wurde es von Schülern erwartet, die Thema-segregierte Information an den Lehrer in einem „Test“ zurück zu geben, um „erfolgreich“ zu sein. Dankbarer Weise sind Schüler wie der junge Albert Einstein nie auf dieses Paradigma reingefallen.

Natürlich hat es immer außergewöhnliche „Lehrer“ gegeben, die Regel und Form gebrochen haben. Aber, da 10% der besten Lehrer 300% mehr Information kommunizieren und vermitteln als die schlechtesten 10% der Lehrer (Economist Magazine), was passiert dann mit 90% unseren Schülern? Die meisten sind Sklaven von einem System, in dem sie nicht „lernen, wie man lernt“ - sondern nur wiederholen, was ihnen gesagt wurde sie wiederholen sollen. Es geht nicht ums „Denken“ oder um „Kreativität“, sondern um ein Ergebnis.

„Lehrer“ sind in der Regel unterbezahlt. Gemessen an ihrem Beitrag an die Zukunft unserer Nachbarschaften und Nationen, sind sie heftig unterbezahlt. Aber, dazu gibt es Gebäude, ihre Instandhaltung, Mitarbeiter, Busse, Fahrzeuge, Kraftstoff und CO2 Bilanz Infrastrukturprobleme zum Vermächtnis der Ziegel und Mörtel Schulen. Diese Investition ist phänomenal, und in einer Örtlichkeit unmöglich mehr wiederholbar als einmal in einer Generation.

Da 80% aller Berufe in zehn Jahren nicht existieren werden und die Fähigkeiten für diese neuen Arbeitsplätze noch nicht gelehrt werden können (Harvard GSD, „Smart Cities“), ist das Problem leicht zu erkennen. Das Problem ist nicht Geld, da mehr Geldausgeben keine signifikante Auswirkungen auf die Ergebnisse hat. Es ist dann deutlich, dass zu viel Geld völlig verschwendet wird, sogar aus guten Absichten. Mehr Geld für Waisen ist in der Theorie ein guter Plan, aber Geld wird nie, unter keinen Umständen, den Wert einer gesunden Familie ersetzen. Es gibt einen intrinsischen Herzschlag in einer Familie, der nicht gekauft werden kann. Dass ist unser Thema, in seinem Wesen, in Bezug auf die Bildungsmodelle von gestern und heute.

Wir MÜSSEN der nächsten Generation beibringen, ZU LERNEN WIE MAN LERNT, und dies mit anderen, nicht wie man Informationen rezitiert. Sie müssen lernen, sich alle 18 Monate neu umzubilden - für den Rest ihres Lebens. DIES ist die Fähigkeit die wir beibringen müssen, im Kontext von Beziehungen, nicht Programmen, über allem anderen. DIES ist der Lehrplan des Organischen Bildungs-Ökosystems.

Was ist dieses Organische Bildungs-Ökosystem, in dem die Schüler einen hochwertigen Ingenieur Universitätsabschluss absolvieren können und sich im Alter von 18 und 19 Jahren weit in einem Masterstudium befinden können? Wie kommt es dazu, dass drei Kursteilnehmer einer Universität mit 29 000 Studenten sich den Physik-Preis teilen, das erste mal in der Geschichte der Universität, und dass alle drei dieser Studenten in diesem Organischen Ökosystem gebildet wurden? Was sind die Chancen? Und übrigens, keiner von ihnen hatte sogar Physik oder Ingenieurwesen als Hauptfächer, als sie sich auf dem höchsten Niveau in diesen Klassen auszeichneten. Das Organische Ökosystem hat viele Vollstipendien, sowie Jahrgangsbeste in Sprachen, Wissenschaft und Geisteswissenschaften produziert, zusammen mit vielen anderen Ausbildungsprädikaten, und dann Auszeichnungen und Aufstieg in ihren anschließenden Karrieren.

Es klingt fast ähnlich wie die Geschichten und unglaublichen Erfolge der „Gründerväter“ von Amerika. Oft in sehr jungen Jahren, zeichneten sie sich aus in Infinitesimalrechnung und höherer Mathematik, Wissenschaft und Technologie (Jahre vor ihrer Zeit), Medizin, Rechtswissenschaft, militärische Strategie und Führung, Wirtschaft, Philosophie und Kunst. Die Hälfte dieser „Gründerväter“ waren „selbstgebildete“ oder hatte Mentoren - und haben keinen einzigen Tag an einer Universität verbracht.

„Die Münze ist fünfmal hintereinander auf den Rand gelandet.“ Aber schaut, das ist schon mal passiert. Wir wiederentdecken alle die Mathematik der neuen, aber alten Musik.

Wie schafft man es diese Münze fünfmal hintereinander auf den Rand fallen zu lassen?

Hier sind drei der Leitlinien. Sie werden ganz kurz präsentiert, ohne viel Ausarbeitung oder spezifische Umsetzungs-Techniken, da diese an sich sehr flüssig sind. Ja, bestehende Gebäude und Lehrer können ein wichtiger Teil von all dem sein. Je mehr, desto besser! Aber, der Elitismus und das Fabriksystem müssen wahrscheinlich raus. Das in Reihen Organisierte und das Vortragssystem müssen raus, und es muss zu Stühlen und Tischen in einem Kreis werden, mit „Moderatoren“ die die Türen und Fenstern der Zukunft öffnen. Diese Prinzipien haben immer wieder zu den scheinbar statistisch unmöglichem Ergebnis von „niemand, der durchs Netzt fällt“ geführt und umwerfende Leistungen, die den Studenten, ihren Familien und der Gesellschaft im Laufe ihres Lebens Millionen von Dollar wert sind. Diese Grundsätze sollten ihren Platz haben wie sie sind; die statistischen Ergebnisse sind unglaublich störrisch, wenn nicht provokativ schockierend. Wollen wir nicht doch mehr, als schrittweise an Ergebnissen der Vergangenheit herumfummeln? Lasst uns gewagt sein mit diesen Grundsätzen, da sie jetzt wissenschaftlich unbestritten sind:

1) Charakter ist wichtig. Keine Haushalte, die sich auf diese rebellisch einfache Pädagogische Reise engagierten, hatten Teil irgendeiner religiösen Organisation oder besuchten wöchentliche Religiöse Treffen. Ehrliche statistische Analyse macht es jedoch unmöglich, dies nicht zu erwähnen, da es sich um Charaktervermittlung und Beeinflusser handelt: Fast jedes Elternteil oder jede Ein-Eltern-Familie äußerten große Ernsthaftigkeit zum Kennen und Ausleben der Lehre Jesu, der von jeder großen Weltreligion und von Historikern zumindest als ein großer Mann erkannt wird. Warum ist das wichtig? Diese Lebenspriorität übersetzt sich praktisch scheinbar in Qualitäten der Arbeitsethik, Ehrlichkeit, Frieden, Respekt für Autorität, Neugier, Kreativität und Fürsorge für Ebenbürtige unterschiedlichen Alters oder Rasse.

2) Vermittelt ihnen Leben, nicht „Themen“. Fächer und Themen können durch Zeit, Lehrprogrammen und Alter getrennt werden. Wenn wir das tun, ziehen wir den kürzeren. Was ist eigentlich die so genannte Mathematik? Sie ist Musik, Materialwissenschaft, sie ist Physik, sie ist Biologie und Chemie, sie ist Sport, Informatik und Programmierung, Vollduplex Nanotechnologie Radiofrequenz CMOS-Schaltungen, sie ist Raketenantrieb, sie ist Tischlerei, sie ist Finanzen, sie ist kulinarische Kunst. Wisst es. Fühlt es. Vermittelt es. Entdeckt es zusammen. Wow, so frei von Druck, und voller Wunder. Was ist Kunst? Was ist Sportunterricht? Was ist „vorlesungsfrei“? Was sind „Sommer Ferien“? Was ist ein „Wochenende“? Was ist Literatur, Grammatik, Schreiben, Lesen, Geowissenschaft, Geschichte? Sie sind alle das SELBE, wenn wir richtig leben und das Leben richtig vermitteln. Und natürlich ist diese Wahrheit eingebettet in jede Form von hervorragender Leitung....

3) ARBEITET ZUSAMMEN. „Lehrt“ sie nicht, sondern fördert und vermittelt zu „lernen, wie man lernt.“ Sammelt alle auf Sofas zusammen oder um einen Tische mit allen Laptops, Tabletten und Smartphones die ihr finden könnt und fragt, was sie an diesem Tag interessiert. Ein Gebäude im Bau? Toll. Aus was ist es gemacht? Wie steht es aufrecht? Was kostete es? Wer bezahlt dafür? Warum? Was wird sich im Gebäude befinden? Wie zahlen sie die Miete? Was ist ein Mietvertrag? Wie werden Wasser und Wärme geliefert? Wer bezahlt hierfür und wer ermöglicht die benötigte Energie dies zu tun? Sind die „Haut“ und „Arterien“ und „Lungen“ und „Knochen“ dieses Gebäudes „alte“ Technologie oder neue? Was könnten bessere Materialien oder Konzepte sein? Denkt. Gebraucht eure Einbildungskraft! Vielleicht ist die nächste $!0 Milliarden Industrie auf diesem Sofa in ihrer Herstellung. Dies ist KEINE Industrielle Betriebskosten Revolution, wo nur die Elite und privilegierten die Zukunft besitzen können. Nicht mehr. Forscht zusammen. Antwortet zusammen. Keine Experten erforderlich! Und niemand, dem es wichtig ist, kann scheitern. Kein Forscher wird zurückgelassen.

Eine neue Generation von Denkern und Unternehmern und „Genies“ kommen, die lernen einen Ball wie Pelé zu schießen und Klavier wie Krystian Zimmerman zu spielen, zwischen Diskussionen und als Teil von Diskussionen über den Restitutionskoeffizienten und Zugfestigkeit. Und die gute Nachricht ist: Wir brauchen nichts zu wissen, sondern brauchen einfach nur den Willen, die Mittel zu entdecken um zusammen zu forschen, reisen, interviewen, und zu brainstormen. Wir fördern und fazilitieren und beraten, beim aufstehen und sitzen und unterwegs sein, ohne Rücksicht auf Themen oder Uhrzeit oder Kalendertermine. Das Leben ist ein Ausflug: die älteren unterstützen die jüngeren (mit mehr Fragen als Antworten), und die jungen erwidern den Gefallen. Auf diese Weise werden wir nie „der Korken in der Flasche“ für diejenigen sein, die hinter uns folgen ... sondern der Zünder, der ihre Zukunft entzündet.

Wir sammeln interessierte Nachbarn und Freunde zu lernen wie man lernt; verschiedene Erwachsene nehmen Verantwortung für Zeitabschnitte an verschiedenen Abenden oder Tageszeiten, abhängig von Arbeit und Reiseplänen. Kalender und Zeit sind überhaupt keine großen Diktatoren oder Vorhersager von irgendetwas, da alle feinfühlig sind auf Verantwortlichkeiten und Familie und Arbeit von anderen, aber alle investieren, wie und so gut sie dazu in der Lage sind. Dieser Prozess, über Altersgruppen und ökonomischen Schichten hinweg, VERBERGT vollkommen Rasse und Bildungsunterscheidungen, die eine typische Schule oder Arbeitsplatzumgebung überschatten. Mehr als zwanzig Jahre dieser Realität beweisen, dass im Laufe der Zeit ein zwölf Jähriger oft einen 40- oder neunjährigen zum „besten Freund“ hat. Überlegt euch was dieses „Betreuen“ und „Praktikum“ und diese „Lehre“ für die Denkfähigkeit und fürs Kommunizieren eines jungen Kindes ausmacht - mit Weisheit und Reife weit über ihre Jahren hinaus. Es ist eine bewiesene Tatsache und macht viel Spaß, mit großer Belohnung für jedermann, der sich diesem sogar nur etwas nähert.

Michael H Peters, Rose Hulman Institut für Technologie, Harvard Graduate School of Design

Datensammlung und Analyse:
Alexander Stufflebeam, Purdue Universität, Indiana University, ASA, CERA, FSA
Benjamin Roberts, Purdue Universität, Indiana University, ASA

Datenquellen umfassen, sind aber nicht beschränkt auf, media.collegeboard.org, census.gov, K12.niche.com, forbes.com, nheri.org, economist.com, Harvard Graduate School of Design

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