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Kann ich täglich mit Jesus in Seinem Geist gehen?

22/2/2007

Hallo,

Also, ich habe Eine Offenbarung Christi gelesen und habe das Gefühl, dass ich danach für eine Zeit zum ersten Mal echt Im Geist gewandelt bin; dann bin ich hochmütig geworden durch das was passierte, und habe es verlor. :( Das war Monate her. Ich bete immer noch für Seine Gemeinschaft, ich sehne mich immer noch nach ihr. Irgendetwas anderes im Vergleich zum Wandel und Leben in Ihm ist einfach so leer und einfarbig und ist Streben und schmerzhaft. Im Gespräch mit jemand darüber, dachten sie, dass es unmöglich wäre, stets diese Art von Bewusstsein Seiner Gegenwart zu haben. Und das ist es worüber ich rede: Ja, in den ersten Tagen waren es meist rührselige Gefühle, die sich sehr gut anfühlten, aber das war nicht alles. Es war ein ständiger Kontakt, weißt du, wie wenn man die Hand von jemand hält! Und selbst wenn es keine flauschigen Gefühle waren, war es immer noch viel besser als alles, was ich erlebt habe. Bevor ich mit diesem Freund gesprochen hatte, war ich davon überzeugt, dass das was ich erlebt hatte die Mindesterfahrung sei, dass wir so mit unserem Haupt verbunden sein sollten. Aber jetzt bin ich mir nicht sicher. Niemand denkt wie ich – sie denken es sei nur eine Art von „Bonus“. In der Zwischenzeit vermisse ich Ihn sooooo sehr, bis an die Tränen. Ich HASSE Streben. Ist die Tatsache dass wir die Teile des Körpers brauchen das was es aufrechterhält, und dass ich allein nur ein kleiner Fingernagel bin, der aus einem Kopf hervorsteht und der schlussendlich abfallen wird? Verstehe ich das falsch, was ein wahre wandelnde Offenbarung Christi ist? Ich möchte jeden Tag so leben, wie ich es für diese Zeit tat. Irgendwelche Gedanken?

Alles Liebe, Randy

Hallo Randy. Eine wichtige Frage für uns alle. Vielen Dank. :)

Lasst uns sie ein wenig auseinanderlegen....

1) Du wirst dich niemals vollständig oder kompetent oder „erfolgreich in Seinem Geist verschluckt“ fühlen. Er ist zu groß dafür, wir sind nicht Er. :) Und ebenso wichtig (Eph.3: 10, Matth.16: 18), Er hat einen PLAN: Wir werden einander IMMER nötig haben (siehe 1.Kor.12, Röm.12, Eph.4, Apostelgeschichte 13:1, usw.) - und es wird uns nie „erlaubt“ sein, „so Verbunden“ an Gott zu sein, dass wir andere nicht mehr brauchen, ohne der Demut „die Aussage von zwei oder drei“ anderen in vielen Dingen nötig zu haben. ALSO, wir werden immer „blockiert“ werden von einer unabhängigen „Offenbarung“ die uns „vollendet“. Das ist eine gute Sache, keine schlechte. :)

2) Wir WERDEN immer „gute und schlechte Tage“ haben - und! durch den Verlust dieser Gemeinschaft mit dem Geist, wird Er diesen „Verlust“ VERWENDEN, um uns zu helfen, Sünden und Vernachlässigung und Stolz und Selbstsucht, die den Geist trauern, zu entdecken. Also, natürlich werden wir beim Lernen wie man „im Einklang mit dem Geist bleibt“ „gute und schlechte Tage“ haben (beachte wie die Heiligkeit sich auf den Wandel im Geist bezieht, in Gal.5:16-26).

3) Mit „übertreffender großer Offenbarung“ kommt Leid (2. Kor.12). Hierdurch abgestoßen werden sowieso nur wenige den Preis bezahlen.

4) EINIGE der „Höhen und Tiefen“ bestehen, weil Er will, dass wir IHN wollen, keine „Erfahrung von Ihm“. Er wird allen „Gefühlen“ in die Quere kommen, damit wir Ihm vertrauen und in GLAUBEN und GEHORSAM gehen, auch wenn wir uns „schlecht“ fühlen. Es ist unsere Berufung „uns nicht zu freuen, wenn die Teufel sich in Seinem Namen unterwerfen“ - aber einfach uns in Seinem Blut zu erfreuen, zu jeder Zeit, unabhängig von irgendetwas anderem.

5) Jeder, der dir sagt, dass du KEINE tägliche ECHTE Beziehung zum Vater, im Sohn durch den Geist haben kannst, verfehlt etwas Spektakuläres der Natur des Neuen Abkommens: „Christus IN IN IN IN IN euch - die „Hoffnung der Herrlichkeit!“ Wie könnte unsere ÄUSSERSTE Grenze weniger sein als das, WAS JESUS MIT DEM VATER HATTE??!! Wenn wir wirklich tatsächlich der Bibel und dem Neuen Bund selbst GLAUBEN, dann ist nur JESUS unsere „Beschränkung“ - und dann sind „Ströme von LEBENDIGEM WASSER DIE VON UNS FLIESSEN“ und „Die Kräfte des kommenden Zeitalters vorschmecken” zu erwarten und nicht etwas das hochgehalten wird als ein „Ideal“, weit von unserer Fähigkeit und Erfahrung. „Größeres als diese werdet ihr tun.“ :) WAGEN wir es, eine „Linie“ im Sand des Unglaubens zu ziehen, nur weil wir möglicherweise niemand KENNEN, der so glaubt und gehorcht und liebt, dass Gott ihn ganz in Seine Nähe zieht, und somit der Jesus in uns sich auf wunderbare Weise in uns und durch uns offenbart? Hmmmmm. :)

JesuLebenZusammen.com