Ein Mickey Mouse-Clubhouse?? Oder Gottes Haus!!

1/4/2025

speech bubble representing person 1 talkingWas IST „Gemeinschaft“? Was ist dann „Gemeinschafts-Entzug“ (auch wenn das kein echtes Wort ist und es SICHER nicht das katholische Konzept der „Exkommunikation“ ist, bei dem man „hiermit aus der heiligen Mutter Gemeinde für immer rausgeschmissen und offiziell von ihr geschieden wird und dafür in die Hölle kommt“)?

Was IST „Gemeinschaft“?

Ganz Israel soll nun mit Sicherheit wissen: Diesen Jesus, den ihr gekreuzigt habt, den hat Gott zum Herrn und zum Messias gemacht. Von diesen Worten waren die Zuhörer bis ins Innerste getroffen. „Ihr Brüder, was sollen wir jetzt tun?“, fragten sie Petrus und die anderen Apostel. „Ändert eure Einstellung“, erwiderte Petrus, „und lasst euch auf die Vergebung eurer Sünden hin im Namen von Jesus, dem Messias, taufen! Dann werdet ihr als Gabe ‹Gottes’ den Heiligen Geist bekommen. 39 Denn diese Zusage gilt euch und euren Kindern und allen, die jetzt noch weit weg sind. Sie gilt allen, die der Herr, unser Gott, noch hinzurufen wird.“ (Apostelgeschichte 2:36-39)

Und mit vielen anderen Worten bezeugte und ermahnte er sie und sprach: „Lasst euch von diesem verdorbenen Geschlecht erretten.“ Diejenigen, die sein Wort freudig annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tag wurden etwa dreitausend Seelen hinzugefügt. Und sie blieben beständig in der Lehre und Gemeinschaft der Apostel, im Brechen des Brotes und im Gebet. Dann kam Furcht über jede Seele, und viele Wunder und Zeichen geschahen durch die Apostel. Alle Gläubigen waren ein Herz und eine Seele. Sie verkauften Hab und Gut und gaben davon allen, jedem so viel, wie er nötig hatte. Tag für Tag verharrten sie einmütig im Tempel, brachen in ihren Häusern das Brot und hielten miteinander Mahl in Freude und Einfalt des Herzens. Sie lobten Gott und waren beim ganzen Volk beliebt. Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden. (Apostelgeschichte 2:40-47)

Das ist natürlich eine wirklich gute Beschreibung von „Gemeinschaft“. Weniger als das ist ganz sicher keine „Gemeinschaft“, denn das ist die Art von Leben, wie Jesus es lebte, das Überfließen eines reingewaschenen Lebens frei von Sünde, Selbstsucht und Stolz, erfüllt, wie Petrus sagte, mit dem Heiligen Geist Christi, der jetzt in ihnen lebt. Wenn dem Heiligen Geist darin freie Hand gelassen wird, passiert genau das jedes Mal. „Gemeinschaft“.

All das oben Genannte könnte natürlich auch künstlich konstruiert werden, wie es zahlreiche „Gruppen“ über Generationen und Jahrhunderte hinweg versucht haben – darunter auch solche, die mit Mönchen und anderen seltsamen Praktiken zu tun haben, die besonderen „Orden“ von Menschen auferlegt wurden, die in einem Kloster weit weg von der Welt, anstatt „in der Welt, aber nicht von ihr“ zu leben. Die obige Beschreibung in Apostelgeschichte Kapitel 2 von neuen Christen (noch bevor sie überhaupt sehr reif sind!) zeigt deutlich, wie es aussieht, wenn „ganz normale Menschen“ ihr Leben Jesus geben, gewaschen und mit Leben und Liebe aus der Höhe – dem Heiligen Geist – erfüllt werden. Hierbei handelt es sich nicht um einen besonderen Orden oder eine religiöse klösterliche Trennung von der Welt. Das ist einfach das alltägliche Leben Jesu für diejenigen, denen es nicht mehr darum geht, zu kontrollieren oder Dinge der Welt zu erwerben, und die Gott und andere mehr lieben als sich selbst. Zwar kann es in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Formen annehmen, aber diese alltägliche selbstlose Verbindung zu allen anderen um sie herum, die gewaschen und mit Kraft von oben ausgestattet sind, ist einfach eine Selbstverständlichkeit. Es ist einfach das Leben Jesu, das sich „auf Erden wie im Himmel“ manifestiert. Noch einmal. Der zweite Adam, der Sein Leben lebte, das Er vorgelebt, vorgebahnt und von innen heraus gestärkt hat, während Er und der Vater jetzt durch den Geist in uns leben.

Gemeinschaft. Auch wenn das Wort „Entzug der Gemeinschaft“ nicht existiert, ist die Idee dahinter, die uns Jesus, Paulus und Johannes vermitteln, in der Menschen Jesus, Seine Wahrheiten und Sein Leben durch ihre Entscheidungen verraten haben, ganz einfach: „So jemand“ würde nicht länger das Privileg haben, jeden Tag mit der Familie Gottes zu leben. Der „Sauerteig“ muss entfernt werden, weil der Standard von Jesus, der bereitwillig missachtet wird, junge Menschen und andere um sie herum zerstören wird.

Wie es in der Mitternachts-Fernsehwerbung heißt: „Aber wartet! Es gibt noch mehr!“

Was ist Gemeinschaft? Es ist offensichtlich nicht nur ein Club oder ein Lebensstil. Jesus ist ganz sicher nicht vom Himmel gekommen, um 33 Jahre auf unserer interessanten, aber lahmen, sich drehenden Schlammkugel zu verbringen – um einen dummen Lebensstil-Club zu gründen.

Jesus kam, damit jeder, der zu Ihm gehört, so lebt, wie Er mit dem Vater gelebt hat: Ich in ihnen, ich in Dir, alle in allem, Himmel und Erde, eins miteinander. (Johannes 14:20)

Aus diesem Grund stammen alle Verse im Neuen Testament, in denen es um die Bedeutung des „Einander“ geht, aus der Feder des Heiligen Geistes, wie Wasser aus einer unterirdischen, reinen Quelle. Diese „einander“-Schriften sind keine Ziele, sondern das überfließende Ergebnis gereinigter Herzen, Seelen, Gedanken und Kräfte, in denen Jesus selbst lebt. Es geht nicht mehr darum, dass jemand zu seinem Nächsten sagt: Kenne den Herrn, kenne den Herrn (Jeremia 31:34). Es geht um „Quellen lebendigen Wassers, die von innen fließen“ (Johannes 7:38)!

1. Markus 9:50: „Habt Frieden untereinander.“
2. Johannes 13:14: „Wascht einander die Füße.“
3. Johannes 13:34: „Liebt einander“ (im gesamten Neuen Testament mehrfach wiederholt).
4. Johannes 13:35: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid: wenn ihr einander liebt.“
5. Johannes 15:12: „Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe.“
6. Johannes 15:17: „Dies ist mein Gebot: Liebt einander.“
7. Römer 12:10: „Seid einander in brüderlicher Liebe zugetan. Ehre einander mehr als euch selbst.‘
8. Römer 12:16: „Lebt in Eintracht miteinander.“
9. Römer 13:8: „Lasst keine Schuld ungetilgt bleiben, außer der fortwährenden Schuld, einander zu lieben.“
10. Römer 14:13: ‚Hört auf, übereinander zu urteilen.‘
11. Römer 15:7: ‚Nehmt einander an, so wie Christus euch angenommen hat.“
12. Römer 15:14: „Unterweist einander.“
13. Römer 16:16: „Grüßt einander mit einem heiligen Kuss.“
14. 1. Korinther 1:10: „Seid untereinander einer Meinung, damit es nicht zu Spaltungen unter euch kommt.“
15. 1. Korinther 11:33: “Wenn ihr zum Essen zusammenkommt, wartet aufeinander.“
16. 1. Korinther 12:25: „Sorgt füreinander in gleicher Weise.“
17. 2. Korinther 13:12: „Grüßt einander mit dem heiligen Kuss.“
18. Galater 5:13: „Dient einander demütig in Liebe.“
19. Galater 5:15: „Wenn ihr einander beißt und verschlingt, dann gebt Acht, dass ihr nicht voneinander verzehrt werdet.“
20. Galater 5:26: „Lasst uns nicht prahlen, einander herausfordern und einander beneiden.“
21. Galater 6:2: „Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“
22.Epheser 4:2: „Seid vollkommen demütig und sanftmütig, seid geduldig und ertragt einander in Liebe.“
23. Epheser 4:32: ‚Seid einander freundlich und mitfühlend, vergebt einander, so wie Gott euch durch Christus vergeben hat.“
24. Epheser 5:19: „Sprecht miteinander in Psalmen, Hymnen und Liedern, wie sie der Geist eingibt.“
25. Epheser 5:21: „Ordnet euch einander unter aus Ehrfurcht vor Christus.“
26. Philipper 2:3: „In Demut schätzt andere höher ein als euch selbst.“
27. Kolosser 3:9: „Lügt einander nicht an.“
28. Kolosser 3:13: „Vertragt einander und vergebt einander, sollte einer von euch gegen den anderen einen Groll hegen.“
29. Kolosser 3:16: „Lehrt und ermahnt einander in aller Weisheit durch Psalmen, Hymnen und Lieder, wie sie der Geist eingibt.“
30. 1. Thessalonicher 3:12: „Der Herr lasse eure Liebe zueinander und zu allen anderen wachsen und überfließen.“
31. 1. Thessalonicher 4:9: „Ihr selbst seid von Gott gelehrt worden, einander zu lieben.“
32. 1. Thessalonicher 4:18: „Ermutigt einander mit diesen Worten.“
33. 1. Thessalonicher 5:11: „Ermutigt einander und baut einander auf.“
34. Hebräer 3:13: „Ermutigt einander jeden Tag, solange es ‚Heute‘ heißt.“
35. Hebräer 10:24-25: “Lasst uns aufeinander achthaben und uns anspornen zur Liebe und zu guten Werken … indem wir uns gegenseitig ermutigen, und das umso mehr, wenn ihr seht, dass der Tag näherkommt.“
36. Jakobus 4:11: „Lästert nicht übereinander.“
37. Jakobus 5:9: „Murrt nicht gegeneinander, Brüder und Schwestern, damit ihr nicht gerichtet werdet.“
38. Jakobus 5:16: „Bekennt einander eure Sünden und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet.“
39. 1 Petrus 3:8: „Seid einmütig, mitfühlend und brüderlich zueinander.“
40. 1. Petrus 4:9-10: „Seid gastfreundlich zueinander, ohne zu murren ... nutzt die Gaben, die ihr erhalten habt, um anderen als treue Verwalter der Gnade Gottes in ihren verschiedenen Formen zu dienen.“
41. 1. Petrus 5:5: „Kleidet euch in Demut zueinander, denn Gott widersetzt sich den Stolzen, aber den Demütigen zeigt er seine Gunst.“
42. 1 Petrus 5:14: „Grüßt einander mit einem Kuss der Liebe.“

Wie ihr seht, geht es darum, dass das Leben Jesu von innen fließt und uns an den tiefsten Stellen berührt, ohne Täuschung oder Verstecken auf der HERZENSEBENE. Kein Club! Ein gemeinsames Leben mit Jesus und dem Vater und miteinander auf der tiefsten Ebene!

Wie ihr seht, geht es darum, dass das Leben Jesu von innen fließt und uns an den tiefsten Stellen berührt, ohne Täuschung oder Verstecken auf der HERZENSEBENE. Kein Club! Ein gemeinsames Leben mit Jesus und dem Vater und miteinander auf der tiefsten Ebene!

Das ist Gemeinschaft! Weniger als das ist keine Gemeinschaft! Jetzt könnt ihr selbst definieren, was „Gemeinschaftsentzug“ bedeutet. Aber es ist sicherlich kein juristisches Dokument der „Exkommunikation“, mit dem man droht und jemanden in die Hölle schickt.

Eine bessere Definition:

„Gemeinschaftsentzug“ ist der Verlust von Himmel-Leben JETZT,

in diesem gegenwärtigen Zeitalter.

speech bubble representing person 2 talkingJa! Mein erster Gedanke war: Nochmal! Genau wie bei der Taufe – es ist keine religiöse Sache, die Menschen tun oder nicht tun, um etwas zu erreichen, sondern es ist unsere Anerkennung und unser Leben in der gegenwärtigen WIRKLICHKEIT des Himmels! Es ist unsere Vereinigung mit Jesus als Haupt. Jesus, Jesus, Jesus!

All diese Dinge sind Gott – oder nicht Gott; keine Religion auf Sand!

Taufe/oder nicht, Gemeinschaft/Gemeinschaftsentzug, Himmel/Hölle.

Das ist das tägliche Leben Jesu für diejenigen, denen es nicht mehr darum geht, zu kontrollieren oder Dinge der Welt zu besitzen, und die Gott und andere mehr lieben als sich selbst.

speech bubble representing person 3 talkingIch erinnere mich an eine Zeit in einer Stadt, in der ich lebte, als eine Familie (die im Grunde nichts „Falsches getan“ hatte, aber absolut nicht zu Jesus gehörte) auf kreative Weise „gebeten wurde, wegzuziehen“. Als sie gingen, fühlte ich, wie eine Last von mir abfiel, als würde der Himmel blau werden, die Vögel wieder zu singen beginnen, das Gras grün werden und die Blumen blühen. Ich fragte mich, warum ich das Gefühl hatte, dass die Last von mir abfiel, obwohl sie doch „nichts besonders Falsches getan“ hatten. Tatsache ist, dass das Eingeständnis eines Mangels an auf Jesus ausgerichteter „Gemeinschaft“, auch bekannt als „Entzug von Gemeinschaft“, und die Aufforderung an einen Haushalt, zu gehen, mit Sicherheit etwas Traurigkeit mit sich bringt (manchmal viel mehr als bei anderen, wenn es sich um „biologische Familienmitglieder“ oder langjährige Beziehungen handelt). Gemäß den Lehren Jesu und der Apostel ist dies jedoch das Richtige und Pflichtgemäße und keineswegs fakultativ. Aber wenn sie gehen, so traurig es auch ist, sie wegschicken zu müssen, selbst wenn sie nichts „besonders Schlimmes getan haben, wie jemanden umzubringen“, beginnt das gesamte Ökosystem des Lebens zu erblühen, wenn sie weg sind – denn ein geistloses Leben ist ein SCHWARZES LOCH, das unsichtbar Energie, Spontaneität und Freiheit von jedem absaugt, ob wir es zu diesem Zeitpunkt überhaupt wissen oder nicht. Alles ändert sich, wenn wir das Richtige für Jesus tun.

speech bubble representing person 2 talking„Als Jesus einmal von den Pharisäern gefragt wurde, wann das Reich Gottes kommen würde, antwortete er: ‚Das Kommen des Reiches Gottes kann man nicht beobachten, und die Menschen werden nicht sagen: ,Hier ist es‘ oder ,Dort ist es‚, denn das Reich Gottes ist mitten unter euch‘„ (Lukas 17:20-21)

Gemeinschaft: Unser gemeinsames Himmel-Leben

Ganz aus Asche hast Du, Jesus, uns erweckt zum Leben,

unsere Herzen gewaschen und beseitigt unser Streben.

Wir erheben uns als Einheit in Deinem Namen,

verwandelt in ein heiliges Volk, durch Deinen Samen.

Treffen oder Glaubensbekenntnis entspricht Deinem Leben keineswegs

Vielmehr ist es kraftvolle Liebe, in Wort und Tat, immer und stets.

Es ist der Himmel, der den Weinstock und die Rebe vereint

Das Königreich gedeiht und besiegt den Feind.

Dies ist Gemeinschaft: ein neues Leben

Verbunden im Geist, in Dir wird uns Kraft gegeben.

Dies ist Gemeinschaft: da wo regiert dein Geist

Der Himmel auf Erden, der unsere Fesseln abreißt.

Jesus, als Erster bist du diesen Weg gegangen

und hast somit das Leben deiner Gemeinde angefangen

Indem Du in uns lebst, stärkst du die Deinen.

Dein Geist in uns wird stets auf unseren Weg scheinen.

Die Gemeinschaft gedeiht, wenn mit weit offenem Herz,

Täglich jeder sein eigenes „Ich“ kreuzigt, - stets vorwärts

Mauern und Reichtümer haben über uns kein Sagen,

Komm, was wolle, wir teilen, was wir haben.

Dies ist Gemeinschaft: ein neues Leben

Verbunden im Geist, in Dir wird uns Kraft gegeben.

Dies ist Gemeinschaft: da wo regiert dein Geist

Der Himmel auf Erden, der unsere Fesseln abreißt.

Auch wenn Herzen erkalten und Schatten trennen,

wird sich das Licht Deiner Wahrheit nie zum Dunklen bekennen.

Der Gemeinschaftsentzug ist ein Ruf um wiederherzustellen und zu heilen,

Um für immer wieder in Deinem Garten der Liebe zu verweilen.

Dies ist Gemeinschaft: ein neues Leben.

Verbunden im Geist, in Dir wird uns Kraft gegeben.

Dies ist Gemeinschaft: da wo regiert dein Geist,

Der Himmel auf Erden, der unsere Fesseln abreißt.

Jesus, Du bist unsere Gemeinschaft ... unser gemeinsames Himmel-Leben

 

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