Thomas: Wirklichkeitsnahe Integrität

3/9/2017

2000 Jahre später und viele Millionen Menschen später, haben nur sehr, sehr wenige die Gelegenheit gehabt, Jesus körperlich zu berühren und ihre Hände in Seine Wunden zu tun. Thomas wurde nicht dafür verurteilt, dass er Realität anstatt nur Hörensagen wollte. Jesus hat einfach darauf hingewiesen, dass die körperliche Berührung nicht das ist, wonach wir streben.

Viel von der heutigen Religion braucht die Herausforderung, „der Kaiser hat keine Kleider!“ Wo die Pforten der Hölle herrschen - ist nicht das, was Jesus baut. Jesus hat das gesagte.

Gesegnet sind diejenigen, die nie die Chance bekommen, ihre Hände in die Wunden Jesu zu legen oder physischen Kontakt mit Ihm zu haben, und doch wie Thomas bereit sind, den Status quo in Frage zu stellen - sich nicht einfach auf den Willen eines Menschen oder auf natürliche Abstammung zu verlassen. (Joh.1) Sie sind aus der Interaktion mit Gott selbst geboren. Nicht aus der Kultur, familiären Bindungen oder Leichtgläubigkeit oder Ritual oder Aberglaube. Gesegnet sind diejenigen, die auf dem Felsen bauen: „Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart - aber mein Vater im Himmel hat es DIR offenbart!“ (Matth.16)

Körperlicher Kontakt mit Jesus ist nicht notwendig um zu glauben, was Jesus es gesagt hat. Übergebe die Gesamtheit deines Lebens an dieses Bestreben über und stelle einfaches Hörensagen in Frage, wie Thomas. Verlange Realität. Anhand der Frucht werdet ihr es wissen. 10:05

 

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