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Was ist ein Krieger?

15/6/2002

Was ist ein Krieger? Das Wort beinhaltet ja ein gewisses Maß an Aggression. Um ein Krieger zu sein, musst du aggressiv sein, und es muss einen Feind geben. Es ist sehr schwierig, ein Krieger zu sein ohne einen Feind und ohne diesem Feind aggressiv zu begegnen. Im luftleeren Raum ergibt das Wort kaum einen Sinn. Ein Krieger setzt ein feuriges Herz voraus und einen Feind, den du mit Gewalt angreifst.

Wer ist der Feind?

Du musst entscheiden, welche Art von Feinden angemessen ist, und da gibt es nicht viele im Reich des Geistlichen. Natürlich könntest du sagen „Satan ist der Feind“ aber das ist fürchterlich vage, meinst du nicht auch? Auch wenn der nicht vage ist, sondern eine wirkliche Person. Es ist trotzdem etwas vage, weil man kaum sehen kann, worauf du schießt. Wenn du aber sagst: „Ich werde alles hassen, was Sünde ist, und ich werde jede Sünde hassen, die meine Mitmenschen beeinflusst“—dann hast du wirklich einen Feind, auf den du zielen kannst. Wenn du es so angehst, bist du ein Krieger gegen die Sünde in deinem eigenen Leben und du bist ein Krieger gegen die Sünde im Leben deiner Mitmenschen. Weil du nicht willst, dass sie dem zum Opfer fallen. Ich will nicht, dass sie verwundet werden. Ich kümmere mich um sie, also werde ich nicht zulassen, dass die Sünde sie verletzt. Welche andere Kriegsführung gibt es noch? Gegen wen sonst sollten wir Sturm laufen, wenn nicht gegen die Sünde im eigenen Leben und die Sünde, die andere verletzt? Da gibt es wirklich nicht viel anderes.

Der einzige Grund meines Daseins ist, meinen liebenden Vater zu ehren und Ihm große Freude zu machen, Ihm zum Wohlgefallen! Ich will ein gehorsames Kind sein und unter ALLEN Bedingungen, einfach oder schwierig, ein gehorsamer Anbeter sein. Und wenn wir das so machen, fangen wir an, Seinen Sohn zu lieben, werden trunken von Seinem Geist, leben in Seinem Leben anstatt in unserem eigenen! Wenn das der Fall ist, ist der einzige Feind im Leben, den ich bekämpfen muss, die Sünde in meinem eigenen Leben und die Sünde im Leben anderer Menschen. Warum eigentlich? Wo ist da der Zusammenhang? Weil die Sünde Menschen des Lebens beraubt, für das sie erschaffen wurden, sie blind macht gegenüber der Liebe und der Ehre des Vaters und die Fähigkeit ihrer Herzen Ihn zu lobpreisen verkümmern lässt! Sünde hält uns klein und würgt den Strom des Lebens, des Friedens, der Hoffnung und der Liebe für Gott und unsere Nächsten ab. Deshalb, weil sie von Satan beflügelt und bekräftigt wird, ist Sünde mein Feind. Und selbst die so genannten „kleinen Sünden“ (so wie die kleine Verlegenheitslüge von Hananias und Sapphira) sind TÖDLICH und diesem „Sauerteig“ darf nicht erlaubt werden, den „Teig“ unserer Herzen zu verderben. Satan steckt offensichtlich hinter jeder Sünde, aber wenn ich den Plunder rauswerfe, mit dem er mir und meinem Nächsten das Leben zur Hölle macht, dann steh ich mit ihm auf Kriegsfuß. Ich werde ein Krieger sein. Da wird Gewalt angewendet werden, und das Ziel meiner Gewaltanwendung ist es, mit der Sünde in meinem eigenen Leben fertig zu werden, und anderen zu helfen, von der Sünde frei zu kommen.

Was sind unsere Waffen?

Nachdem wir jetzt unseren Feind identifiziert haben, was sind denn jetzt die Waffen, mit denen wir die Sünde angreifen sollen? Du musst Waffen haben, wenn du ein Krieger sein willst. Irgendwie musst du etwas tun, wenn du ein Krieger sein willst. Welche Art Waffen ist uns also zugänglich? Was würdest du tun, wenn du ein Krieger wärst der die Sünde und das, was sie dir und anderen antut, hasst? Welche Waffen sollst du ergreifen? Worauf hat denn Paulus Bezug genommen, als er sagte „mit den Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken“ (2.Kor. 6,7)? Welcherart Waffen haben wir im Gefecht gegen den Sturm der Sünde auf das Leben anderer oder dagegen, dass sie unser eigenes Leben unterdrückt?

Die Waffe der Wahrheit

Wahrheit ist eine der Waffen, die wir haben. Wenn ich gegen die Sünde in die Schlacht ziehe, dann heißt das, ich muss wissen, was Sünde ist. Ich muss mich intensiv darum kümmern, was Sünde ist. „Der Gerechte aber ist furchtlos wie ein junger Löwe“ (Sprüche 28,1b). Wenn ich in meinem eigenen Leben sündige, bin ich nicht verantwortlich oder aufmerksam genug, oder ich habe ein zu schlechtes Gewissen, um irgendetwas zu unternehmen, das anderen hilft. Ich hab mein eigenes Gewissen schon angesengt, da wäre ich ja ein Heuchler, wenn ich versuchen würde, jemand anderem zu helfen, oder? Ich mache mich völlig handlungsunfähig, wenn ich mich nicht um den Kram in meinem eigenen Leben schere. Ich habe dann auch kein leidenschaftliches Interesse für das Leben irgendeines anderen. Es kümmert mich nicht. Ich bin blind. Mir fehlt der nötige Einblick. Ich habe nicht die nötige Liebe. Ich habe nicht das Gewissen, das ich brauche. Ich sehe nicht, fühle nicht und ich werde diesbezüglich auch nichts unternehmen. Ich muss wirklich gleichzeitig in beiden Ringen kämpfen, mit der Sünde in meinem eigenen Leben und im Leben anderer.

Wenn ich auf die Barrikaden gehe gegen das, was mein Leben ausdünnt und das Leben anderer verletzt und zerstört, dann muss ich verstehen, was Gottes Wahrheiten sind. Dann muss ich in allen Einzelheiten genau begreifen, was Gott über verschiedene Dinge denkt. Was ist die richtige Haltung? Was ist die richtige Vision? Wie gibt sich jemand, der in Jesus lebt? Was ist Glaube? Was ist Unglauben?

Wenn ich Unglauben sehe, oder ein paar andere Sünden, ist das mein Feind? Wenn ich ein Krieger bin, ja. Wenn ich Unglauben in jemandem sehe… wenn ich eine Niedergeschlagenheit sehe, die sich nicht an Gott wendet… wenn ich leeres Gefasel sehe, dem anscheinend die Abwesenheit jeglicher Christozentrik innewohnt (bla bla bla)… wenn ich emotionale Kippschalter sehe… wenn ich eine egozentrische Person sehe, die nur von irgendwelchem fleischlichen, weltlichen, vergänglichen Kram besessen ist—jemanden, der weit mehr fasziniert ist vom Lesen der Sportnachrichten oder eines Geschäftsberichtes, und den ich niemals Bibel lesend oder auf den Knien erwischen könnte… wenn ich dergleichen sehe, kümmert mich das schon. Wenn eine meiner obersten Prioritäten und Gründe meines Daseins der ist, ein Krieger zu sein und das Bollwerk des Feindes im Leben derer um mich herum einzunehmen, dann GEHT MICH DAS ETWAS AN, wenn ich dergleichen in meinem Leben oder dem anderer sehe!

Wenn es mir wichtig ist, die Wurzeln des Feindes aus jedem zu reißen, dem ich nur nahe genug kommen kann —so wichtig, wie es Jesus war—dann werde ich genau wissen müssen, wer der Feind ist, und ich werde leidenschaftlich herangehen müssen. Der Unglauben im Leben eines Anderen muss mir an die Nieren gehen. “Seht zu, liebe Brüder, dass keiner unter euch ein böses, ungläubiges Herz habe, das abfällt von dem lebendigen Gott” (Hebräer 3,12). “Seht zu, liebe Brüder….” Das ist ein Befehl. Also muss ich „zusehen“. Ich muss einiges an Verständnis von dem haben, was um mich herum vorgeht—und dann einiges an Inbrunst, mit der ich mich der Sache annehme.

Ich muss eine tiefe Kenntnis der Wahrheit haben—davon, was Gott über eine Sache denkt. Mir muss all das zu Herzen gehen, was Gottes Gedanken, Seinem Geist und Seiner Persönlichkeit zuwider läuft. Mich muss die Überflutung mit dem Tinnef berühren, der nicht zum Leben meiner Nächsten passt. Ich muss aber genauso berührt sein, wenn mein Nächster Mangel daran leidet. Ich muss eine gewisse Antenne haben für die Leute um mich herum. Fehlt es ihrem Leben an Gebet? Beten sie wirklich? Und wenn ja, führen sie Selbstgespräche oder verbinden sie sich mit Gott? Ich brauche da einen gewissen Sinn für. Wenn ich ein Krieger bin, dann ist es das, was ich für sie will: Fülle in Christus. „Meine lieben Kinder, die ich abermals unter Wehen gebäre, bis Christus in euch Gestalt gewinne!“ (Galater 4,19). Ich muss eine Inbrunst entwickeln, von der Sorte, die wissen muss welcher Sache Gott nachgeht. Und mir muss zur Leidenschaft werden, was unpassend, was verkehrt ist oder was fehlt. Es muss mich kümmern. Ich muss es bemerken. Ich muss es erkennen. Und dass setzt ein Minimum an Kenntnis darum voraus, wer Jesus ist, was Er denkt, und was Er will. Und dann muss ich die Dinge um mich herum vergleichen oder erkennen—anhand des Maßstabes, wer Jesus ist und was er für unser Leben will. Du siehst also, wir müssen Wahrheit haben.

Ein Krieger betet

Ein Krieger muss beten. Gebet ist nun nichts, was du aus deiner eigenen Überlegung heraus tust, oder aus eigenem Entschluss. Es wird schon etwas in Gemeinschaft mit Gott sein müssen. Es ist sehr überheblich, jemand zu sein, der kaum anders betet als bei öffentlichen Anlässen oder beim Essen. Es ist sogar äußerst überheblich, auch wenn du das nie zugeben würdest. Denn mit deinem Mangel an Gebet zeigst du Gott, dass du ja von IHM gar nicht abhängig bist. Du bist selbstbezogen, selbst-aufgesogen und selbstzufrieden. Dein Gebet ist nur äußerlich, religiös, und, man könnte hinzufügen: geheuchelt.

Wenn wir nicht auch dann beten, wenn niemand uns zuschaut, dann sind wir definitiv überheblich, weil wir selbstzufrieden sind. Wir sind selbst-aufgesogen. Jemand, der sehr abhängig ist von Gott wird diese Abhängigkeit spüren und seine Augen auf IHN heften. Dann heißt es nicht: „Oh, ja, ich sollte mal Stille Zeit machen“ —dann heißt es: „Ich bin am verzweifeln, fühle die Notwendigkeit, ein Krieger zu sein, irgendetwas Sinnvolles zu tun, beständige Frucht zu tragen, die nicht verbrennt. Ich fühle meine Bedürftigkeit. Ich kann es nicht tun, ich kann es einfach nicht.“

Ich bin sicher: niemand, der all das liest traut sich das so zu, das Werk Gottes zu tun. Schön, das ist auch gut so. „Nicht viele Weise [… ], nicht viele Angesehene sind berufen“ (1. Korinther 1,26). Schön, das ist also vollkommen in Ordnung. Aber irgendwie musst du das ummünzen in die Erkenntnis, dass Gott sich sehnlich wünscht, durch dich Veränderung zu bewirken, in dir und um dich herum. Das ist unser Zweck als Krieger. Und ich will das nicht durcheinander bringen. Von all den Dingen in meinem Leben, die ich durcheinander bringe, kann es meinetwegen das Golfspielen sein, aber das nicht.

Wenn wir mit Inbrunst bei der Lebensveränderung helfen, dann saugen wir soviel Wahrheit auf, wie wir nur irgend können, damit wir erkennen, wonach wir überhaupt suchen—in unserem eigenen Leben und in dem um uns herum. Und dann wird unser Gebet sehr verzweifelt werden, sehr beharrlich, und sehr beständig; denn was wir tun wollen, das können wir nicht, und wir sind sicher, dass wir es nicht tun können. Da haben wir keine Wahl außer zu Gott zu flehen „Gott, hilf mir! Zeig du es mir! Irgendwie, egal wie, tu es. Ich sehe nicht mal, wie ich überhaupt an der Lösung derartiger Probleme beteiligt sein könnte, aber bitte, lass es geschehen.“ Bitte Gott, dass Er für die Aufgabe Engel bereitstellt. Bitte Ihn dass Er Leute in die Aufgabe entsendet. Bitte Ihn, widrige Umstände dazu senden, diese für die Aufgabe zu verwenden—sei es nun einen Autounfall, Bankrott, Krankheit oder was auch immer.

Wenn du dich Gott zur Verfügung stellst, inbrünstig, als Krieger, wirst du überrascht sein, wie Er ein Wort in deinen Mund legen kann, das die Niedergeschlagenen stützt—gerade wenn du selbst so gar keins hast. Du hast das nicht geplant, du warst gar nicht so helle, und du könntest das auch nicht wiederholen um dein Leben zu retten, aber irgendwie warst du dort wo du sein solltest und hast das getan, was du tun solltest. Und was dir so banal, wenn nicht gar dumm vorkam, was da aus deinem Mund kam, diese Worte hallen wieder, als haben sie ihr Leben verändert. Gut. „Damit sich nicht jemand rühme“ (Epheser 2,9)—So gefällt es Gott, Seine Sachen zu tun. : )

Also ist Gebet ganz offensichtlich ein äußerst wichtiger Teil, denn es gibt vor Gott eine sehr starke Erklärung ab, dass IHM alle Ehre gehört. Wir sind Krieger, wir sind inbrünstig, aber wir sind wertlos ohne sein Eingreifen. Wir sind nicht die „Zugmaschinen“ oder V.I.Ps in Gottes Plan. Wir sind willige Diener, aber wir maßen uns gewiss nicht an zu denken, dass tatsächlich wir selbst Leben verändern und Satan‘s Bollwerke im Leben anderer niederreißen. So spielt man nicht in unserer Liga, nicht in uns oder von uns. Aber wenn wir uns Gott in Abhängigkeit, ohne Unterlass betend, nahen, dann liegt der Fall ganz anders.

Tägliche Ermahnung—eine notwendige Waffe

Dann gibt es da noch eine dritte Waffe: mit anderen reden. Wenn wir einander täglich so ermahnen, „dass nicht jemand unter euch verstockt werde durch den Betrug der Sünde“ (Hebräer 3,13), was wäre dann das Gegenteil von Verstocktheit durch den Betrug der Sünde? Das Gegenteil ist Sanftmut und eingehende Kenntnis der Wahrheit. Sehr sanfte Erkenntnis, sehr sensibel gegenüber Gott und nicht betrogen. Mit anderen Worten: sehr aufmerksam zu sein, sehr bewusst zu erkennen, was genau da ist—nicht nur die Illusion, die alles umgibt.

Wenn wir verstockt werden durch den Betrug der Sünde, dann zum Teil deshalb, weil wir uns nicht täglich einander ermahnen. Wenn ich wirklich sanftmütig sein will, geschmeidig, erkennend, um die Wahrheit wissend, mit Gott verbunden, nützlich für Gott, aufmerksam, fähig, Satans Luftraum zu verletzen weil ich ihn wahrnehmen kann (das Gegenteil von verstockt und betrogen)—wenn ich das sein will, dann will ich, dass Leute in mein Leben eindringen. Ich werde mich Situationen aussetzen, in denen ich täglich ermahnt werden kann, weil ich diese Rückmeldungen will. Ich fürchte mich nicht davor. Tägliche Ermahnung und das Gespräch miteinander ist eine dritte „Waffe der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken“ (2. Korinther 6,7) um Krieger zu sein—damit sich Sachen in der Welt verändern.

Sei unnachgiebig und hart gegen dich selbst

Denk dran, „der Gerechte aber ist furchtlos wie ein junger Löwe“ (Sprüche 28,1). Für mich ist es irgendwie ein Widerspruch, herumzulaufen in der Meinung „Ich vollbringe jetzt Gottes Willen“, wenn ich ihn nicht mal in meinem eigenen Leben vollbringe. Folglich werde ich in meinem eigenen Leben etwas erwarten.

Wenn du mehr als drei Absätze in der Schrift lesen kannst, ohne anzuhalten und sehr nachdenklich zu werden, dann schäme dich! Denn dann ist dein Bewusstsein getrübt. Immer wenn du die Schrift nimmst und drei Absätze liest, solltest du innehalten in deinem Gedankengang, bis du so etwas fühlst wie: „Oh, Gott, das bin nicht wirklich ich. Ich kann da Sachen sehen, die ich noch nicht mal zuordnen kann. Gott, in dem Bereich musst Du mich ändern. Ich fühle mich nicht so wie ich mich fühlen sollte. Ich sehe nicht, was ich sehen sollte. Ich weiß nicht, was ich wissen sollte. Mir fallen allein in den letzten paar Tagen drei, vier Gelegenheiten ein, bei denen ich zu ungeduldig war, wo ich überreagiert und etwas dummes geantwortet habe. Mein Gott, so will ich doch gar nicht sein.“

Wenn wir nicht unnachgiebig und hart gegen uns selbst sind, können wir auch nicht sanft und erkennend genug werden um von irgendeinem Nutzen für irgendjemanden zu sein. Bestenfalls wirst du dazu neigen, als gesetzlich anzukommen, als hartherzig und von deiner eigenen Selbstgerechtigkeit inspiriert, die andere manipulieren will. Das ist so ziemlich die günstigste Variante, wie du jemals ankommen kannst—wenn du dein Selbst nicht angehst.

So ergeht denn irgendwie der Ruf an uns, aufrichtig zu sein in eigenen Herzen, und die Jugend und die anderen in unser Leben einzuladen, um reinzuschauen und sich mit den Sachen zu beschäftigen, wenn nicht aller Welt Augen sie anstarren. Ihre Fähigkeit und Bereitschaft, dies zu tun, erlaubt ihnen, reine Gefäße zu sein, und auch nützlicher als Krieger außerhalb ihrer selbst. Wenn ich sage, dass wir unnachgiebig gegen uns selbst sein müssen, meine ich nicht unnachgiebig im Sinne von griesgrämig und unterdrückt uns selbst mit Selbstverdammung ausschimpfen. Ich meine nichts dergleichen, aber ich meine sehr wohl, dass wir irgendwie so sensibilisiert werden, dass wir zu einem bereit sind: dazu, uns das persönlich zu Herzen zu nehmen, wenn wir den kleinsten Vers lesen, oder das leiseste Zeichen in der Situation um uns wahrnehmen. Und indem wir das tun und anderen dabei helfen, das auch zu tun, werden wir sensibilisiert.

Willst du den Vater ehren, Ihm Ehre und Freude machen? Willst du, dass du selbst und die Leute in deiner Umgebung unter JEDER Bedingung Anbeter werden? Nun, es ist die Sünde, die die Leute ihres Lebens mit dem Vater beraubt! Siehst du den Zusammenhang? Sei ein Krieger!

6/15/2002—8/8/2008

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