Volle Hingabe und die Kraft eines unzerstörbaren Lebens

9/3/1999

„Es ist bemerkt worden, dass alle Dinge gedeihen im Verhältnis zu ihrer Beziehung mit der Welt um sie herum, in dem Maße wie sie sich selbst ihrer Umwelt hergeben. Wenn die Äste ihre Unabhängigkeit aufgeben und sich im Baum verlieren, wachsen sie schön mit Blatt und Blüte und Frucht; aber sobald sie sich vom allgemeinen Leben trennen, beginnen sie zu welken und faulen, und man sammelt sie zu Bündeln und verbrennt sie. Während die Gliedmaßen auf ihr individuelles Leben verzichten zugunsten dem einen Leben des Leibes, fließt reiches Blut durch sie, und sie werden stark und kräftig; aber eine abgetrennte Gliedmaße wird bald ein verwelktes und unförmiges Ding. Genauso zerstört der selbstsüchtige Mensch sich ethisch selbst durch Selbstsucht. In dem Maße wie wir geben, werden wir empfangen, und DIE KRAFT EINES VOLLKOMMENEN OPFERS IST AUCH DIE KRAFT EINES VOLLKOMMENEN LEBENS!“ - je 18:17

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