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Zweifelt Nicht An Jesus

7/1/2007

speech bubble representing person 1 talkingIhr kommt einfach, um ein Teil dieser Familie zu sein. Und der lebendige Jesus kommt an den Ort. Und Er hat ein Lied. Und wir werden alle zusammen wissen, dass Jesus hinter dem Lied steckt. Und es wird einen Bruder geben, der von diesem selben Lied eine Offenbarung haben wird. Das ist, was Paulus in I. Korinther 14.26 sagte. „Was soll man dann tun, Brüder? Wenn ihr euch versammelt, hat jeder ein Lied, eine Prophezeiung, hat eine Offenbarung“, oder eine Bitte oder etwas anderes zu geben. Diese Dinge sollten für die Erbauung der Gemeinde getan werden. Es steht nicht da, dass vielleicht ein Diakon ein Lied haben wird. Es heißt nicht, dass ein „Pfarrer“ eine Offenbarung haben wird. Es lautet nicht: der „Zeremonienmeister“ wird ein Gebet haben. Es steht geschrieben: „Jeder von euch, vom Kleinsten bis zum Größten.“

So wird jeder kommen, wo die Familie zusammen ist. Du kannst kommen und eine wichtige Rolle spielen, weil Jesus dich verwenden kann. Jesus kann eine Zusammenkunft anfangen. Jesus kann eine Zusammenkunft beendigen. Ich werde keine „Zusammenkunft öffnen“ oder anfangen, weil ich nur ein Teil des Körpers bin. Meine Hand tut nichts allein. Sie ist nur Teil des Körpers. Sie zu bewegen, muss es motorische Impulse geben, die in meinem Körper herumgehen. Das Gehirn wird etwas tun. Es muss eine Übereinstimmung geben, eine Reaktion in meinem Körper auf die Impulse vom Gehirn.

Darum wird Jesus keine einzige Zusammenkunft der Familie verpassen. Es kann sehr kalt sein, wenn Jesus nicht da ist. Dinge können wahres Leben blockieren. Man kann schreien. Menschen können springen. Sie können irgendetwas tun, wenn es keinen Leiter gibt. Wenn ihr eure Kinder allein zu Haus lässt, ohne irgendwelche Anweisungen, machen sie die Tassen kaputt, und sie werfen die Scherben, wohin auch immer sie es können. Aber wenn ihr daheim seid, wird es gelenkt werden. Nichts wird gebrochen werden. Als Leiter der Familie schaffst du das. Also, wenn wir zusammen kommen, sollten wir keine Angst haben, dass Jesus nicht kommen wird.

Wir kommen zu einem Treffen und fühlen uns vielleicht besorgt. Die Versammlung, was ist los? Du fängst dann an, Angst zu haben, vor allem diejenigen, die immer sprechen. Und es könnte eine Zeit geben, die eine Menge von „Unwissenheit“ enthält. Du versuchst einfach, die Lücke zu füllen, denn jeder ist still. Es fühlt sich an, als ob das Schweigen zu lang ist. Lasst uns ein Lied singen. Aber in Wirklichkeit geht es nicht darum um das Schweigen zu brechen. Es geht darum, es Jesus zu erlauben, die Zusammenkunft zu planen. Der Herr kann sagen, dass es richtig sei, die Zusammenkunft abzusagen. Der Herr kann beschließen, dass die Versammlung nicht funktionieren sollte, dann könnt ihr euch einander sagen, dass es vielleicht so aussieht, als ob es sowieso nicht richtig ist. Lasst uns nach Hause gehen, bis zu einer anderen Zeit. Es kann sowieso nicht passieren, wenn ihr keine Familie seid.

Wenn ich in bei mir zu Hause bin, kann ich Chris und den Kindern sagen, dass ich jetzt etwas nicht besprechen will. Das machen wir zu einer anderen Zeit. Vielleicht könnte jemand diese Entscheidung bezweifeln. Aber man kann nicht an Jesus zweifeln. Er ist nie falsch. Er ist immer richtig. Wenn Jesus nicht will, dass wir uns an diesem Tag treffen, dann zweifelt nicht an Ihm. Jesus trifft die Entscheidung. Der „Zeremonienmeister“ könnte die Stelle von Jesus nehmen. Wo Jesus lehren will, könnte der „Zeremonienmeister“ versuchen, aufzustehen um zu sprechen. Wenn Jesus die Kranken heilen will, dann sagt der „Zeremonienmeister“: „Nein, jetzt ist es Zeit, um anzufangen.“ So gibt es einen Interessenkonflikt zwischen Jesus und dem „Zeremonienmeister.“ Und genau das macht, dass Jesus weggeht. Das ist nicht, wie es sein soll.

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