Transformative amorphe Führung

16/1/2025

Rewards and punishments are the lowest form of education. -Zhuangzi

„Belohnung und Bestrafung sind die niedrigste Form der Erziehung“ – Zhuangsi

Den folgenden Text habe ich heute Morgen geschrieben, als ich darüber nachdachte, wie ich meinem Neunjährigen helfen könnte. Ich hoffe, ihr betrachtet ihn auch aus dieser Perspektive.

Führung: 1) „Die Schläge werden so lange weitergehen, bis sich die Moral verbessert hat“, ODER 2) Amorphe Führung und „Befehle“ von Gleichnissen und Geschichten, Hand in Hand, Seite an Seite, „mit ihnen – als jemand, der dient“, Führung durch Freundlichkeit, durch Vorbild, andere zu Großem inspirieren, selbst die Unwahrscheinlichsten zur Größe hinein zu erziehen, „die Motive des Herzens“ kultivieren, anstatt blinde Unterwürfigkeit.

Natürlich sollte bei hervorragender Führung auch der angemessene Einsatz eines gelegentlichen strategischen Blitzes von „Güte und Strenge“ erfolgen, Shakespeares vorgetäuschtes Auge des Tigers: „Verschleiert edle Natur mit hartem Zorn.“

Auch heute noch, 2000 Jahre später, inspiriert der größte und einflussreichste Lehrer und Mentor aller Zeiten zu Veränderungen, und zwar die Hälfte der Weltbevölkerung, die zu ihm aufschaut, ihn zitiert und danach strebt, so zu sein wie er.

Wollte ich nur mal gesagt haben. Der mit Abstand größte „Influencer“ in der Geschichte dieses runden Raumschiffs namens Erde war Jesus, ’Isa, ein armer Arbeiter mit geringer formaler Bildung und ohne Social-Media-Account.

Wie hat er das geschafft? Sowohl die institutionalisierte Religion als auch eine kontrollierende Supermacht hassten ihn. Aber „das einfache Volk hörte ihm gerne zu“. Wie kannst auch du ein Vermächtnis in deiner Familie, an deinem Arbeitsplatz, in deiner Gemeinschaft und in deinem Land hinterlassen? Tritt in seine Fußstapfen.

Amorph. amorph (a-môrf)

„Das Wort ‚amorph‘ stammt aus dem Griechischen und setzt sich aus ‚a-‚ (ohne) und ‚morphe‘ (Form) zusammen. Es beschreibt Objekte oder Konzepte, denen eine bestimmte vorhersehbare Form, Gestalt oder Struktur fehlt, die aber in der Lage sind, auf Veränderungen in der Umgebung zu reagieren. In wissenschaftlichen Kontexten, insbesondere in der Chemie und Physik, bezeichnet es Materialien ohne eine kristalline, sich mehrfach wiederholende Struktur (Kopie-Kopie-Kopie-Regel-Regel-Regel). Heute ist ‚amorph‘ nach wie vor ein entscheidendes Konzept in verschiedenen Disziplinen, von der Materialwissenschaft bis hin zu abstrakten Diskussionen über Ideen und Organisationsstrukturen.“

Originalnachricht vom 09.01.25

Er war und ist von großer Bedeutung. Die Hälfte des Planeten glaubt, dass Jesus, „Isa“, der Meisterlehrer ist: 2,4 Milliarden „Christen“, 31 % der Weltbevölkerung, und 1,9 Milliarden Muslime, 24 % der Weltbevölkerung. Zusammen sind das 4,3 Milliarden Menschen, mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung, die alle auf die Wiederkunft Jesu warten.

Er war und ist also schon von großer Bedeutung. Wer sonst in der Geschichte hat auch nur diese einzige Leistung vollbracht? Du? Ich? Eigentlich niemand sonst, niemals. Historisch gesehen. Warum ist das so – und was können wir daraus lernen?

Jesus, Yesu, ’Isa – ist eindeutig jemand, von dem wir lernen können, wie wir an unserem Arbeitsplatz, in unseren Familien, in unserer Nachbarschaft und in unserer Welt funktionieren können.

Wie hat Jesus transformative Wahrheiten vermittelt? Was können wir darüber lernen, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen sollen?

Jesus sprach über Belohnung und Bestrafung, betonte aber, wie man rechtschaffen lebt und im Charakter wächst. Seine Lehren konzentrieren sich auf Liebe, Mitgefühl, Vergebung und darauf, „niemanden nach dem Fleisch zu beurteilen“. Er sprach von innerer geistiger Transformation und demonstrierte sie; er sprach von der Abhängigkeit von dem Verbunden-Sein mit dem ungeschaffenen Leben im Himmel, nicht von Regeln oder Ritualen oder Anwesenheit oder Hierarchien. Jesus, ’Isa öffnete die Tür zum Bewusstsein und zur möglichen Betretung des Lebensraums von Zoe1, der Z-Achse – nicht von der XY-Achse darwinistischer Menschen oder religiösem Aberglauben und Ritualen und arroganter Ignoranz von Flachlandbewohnern.

Jesus erwähnte zwar Belohnungen und Bestrafungen und ewige Konsequenzen, ging aber davon aus, dass „Zeit“ und „physische Eigenschaften“ zeitlich begrenzte Konstrukte für das Trainingslager der Menschheit sind – all dies war jedoch nicht sein Hauptanliegen.

Er verwendete oft Gleichnisse und direkte Lehren, um tiefere geistliche Wahrheiten zu veranschaulichen und inneres Wachstum zu fördern, um das Leben „auf Erden wie im Himmel“ zu erfahren, wie er es demonstrierte.

Jesus legte großen Wert auf Liebe und Mitgefühl:
• Er lehrte seine Anhänger, ihre Feinde zu lieben und denen Gutes zu tun, die sie hassen.
• Als ein noch junger Mann Anfang 30, zeigte Jesus während seiner 3 1/2 Jahre aktiven Lebens Erbarmen, heilte die Kranken und zeigte Empathie.

Jesus wandte verschiedene Methoden an, um Menschen zu einem höheren Charakter zu bewegen:
1. Gleichnisse
2. Direkte Lehren
3. Persönliches Vorbild
4. Herausfordernde Fragen

Anstatt sich hauptsächlich auf Belohnungen und Bestrafungen zu verlassen, betonte Jesus die innere Transformation:
• Er lehrte über geistliche Wiedergeburt und eine Wende im Herzen.
• Jesus konzentrierte sich auf Glauben, Reue und darauf, Gottes Willen zu befolgen.
• Er ermutigte dazu, zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit zu suchen.

Yesu wurde von der Regierung und von religiösen Menschen gefoltert, von denen, die von Jesus eingeschüchtert wurden und versuchten, an ihrer vermeintlichen Macht festzuhalten. Jesus inspirierte den einfachen Mann, die einfache Frau und das einfache Kind dazu, aus einem verwandelten Herzen heraus rechtschaffen zu leben – und nicht nach Regeln und Ritualen oder Drohungen oder durch Bestechung. Jesus war von Ritualen, Klerus und Hierarchien unbeeindruckt und forderte stattdessen jeden, dem er begegnete, aus allen Gesellschaftsschichten, mit unterschiedlichstem Hintergrund oder mit einer belastenden Vergangenheit auf, sich nach oben zur Hand der Z-Achse auszustrecken.

1 In diesem Gespräch wird die XY-Achse im Vergleich zur Z-Achse verwendet, um den Unterschied zwischen dem Essen vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und dem Essen vom Baum des Lebens zu veranschaulichen. Das Leben auf der XY-Achse ist ein „flaches“, natürliches Leben von Gut gegen Böse. Die Z-Achse ist ein übernatürliches Zoe-Leben in Jesus. Zurück

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