Alles, was Henoch hatte ... war GOTT!
27/7/2025
Heute Morgen wurde mir klar, dass Henoch ein perfektes Beispiel dafür ist, dass „kein Mensch eine Entschuldigung hat“, wie es in der Aufnahme „Liebe, Freiheit, Abscheu und die Gerechtigkeit Gottes“ beschrieben wurde.
Alles, was Enoch zur Verfügung stand, und worauf er überhaupt reagieren konnte, war die Schöpfung um ihn herum und die Gnade, die Gott ihm schenkte, um seine Augen zu öffnen. Und er wurde zu Gottes Freund!
Einige Notizen, die ich mir gemacht habe.
Das Verb „wandeln” bedeutet nicht nur, physisch zu gehen. Es ist ein Lebensstil der ständigen intimen Gemeinschaft mit Gott. Einige Gelehrte beschreiben es als „hin und her gehen” mit Gott, so wie man täglich mit einem engen Freund spazieren geht. Dieser kurze Ausdruck („wandelte mit Gott”) ist also sehr bedeutungsvoll! Henoch lebte 300 Jahre lang in ständiger, enger Gemeinschaft mit Gott.
Henoch hatte nicht viel, worauf er zurückblicken konnte, um seinen Glauben aufzubauen, aber er entschied sich, auf die Gnade zu reagieren, die Gott ihm schenkte, und mit Gott zu wandeln! Glaube ist die Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht (Hebräer 11). Deshalb steht Henoch in der Ruhmeshalle.
Ein Kennzeichen des wahren Glaubens ist die Bereitschaft, sich der Gnade hinzugeben, die uns geschenkt wird. Henochs Weg mit Gott basierte nicht auf dem, was er wusste. Es gab nicht viel zu „wissen“. Sein Glaube basierte darauf, WEM er vertraute! Auch wir sind zu diesem Weg des Glaubens eingeladen.
Wie kann man mit der Gnade, die man erhalten hat, treu sein? Glaube braucht nicht auffällig oder spektakulär zu sein. Er muss einfach nur treu sein.
The Fuel for Intimacy with God