Ihn „Herr“ nennen

25/4/2017

Autsch! Ihn „Herr“ nennen – scherzt du? KENNST du diesen Kerl?!

Denn in gleicher Weise schmückten sich die heiligen Frauen, die vor langer Zeit in Gott gehofft hatten, indem sie ihren Männern unterworfen waren, wie Sarah, die Abraham gehorchte und ihn Herr nannte. Ihr werdet zu ihren Kindern, wenn ihr tut, was richtig ist und keine Angst dabei habt.

Was in der WELT BEDEUTET dies? Unsinn wie männliche Dominanz, und weibliche Unterwerfung, „nie in Frage stellen, nur gehorchen“? Nein! Die verdrehte „patriarchalische“ Bewegung? Auf keinen Fall.

Was heißt dann, meinen Mann „Herr“ zu nennen? Und was hat „Angst“ damit zu tun?

ALSO, Schwestern, dankbarerweise ist es nicht kompliziert.

Und es ist weit weit WEIT weg von einem ungeheuerlich unterwürfigem „sei still und gehorche“ an einen bloßen Menschen.

Dies „ist“ es, und vergesst das VERSPRECHEN und den SEGEN nicht, von denen Gott hier in 1.Petrus Kapitel 3 spricht, wenn du von Herzen deinen Mann „Herr“ nennst.

Und Gott sagte auch, dass ANGST ein Hindernis wäre. Vielleicht waren Stolz und Selbstsucht und Unabhängigkeit zu offensichtlich als Hindernisse, um sie sogar zu erwähnen. Aber ANGST ist sicherlich ein Problem beim Loslassen und bei der Umarmung deines „Herrn“. [Autsch! In unserer Kultur klingt das so unglaublich schlecht und gefährlich, Gott in 1.Petrus zu zitieren! Aber da ist es. Mit einem Versprechen.]

Also, was BEDEUTET es, ihn „Herr“ zu nennen und es zu FÜHLEN? Es geht nicht um Unterdrückung oder Unterwerfung oder Zweitklasse, wir wissen es. Sie als „Mit-Erbe“ zu behandeln ist die einzige Art, in der Jesus jemals SEINE Braut behandelt hat!

Also lasst uns weitermachen. Was BEDEUTET es einen bloßen menschlichen Ehemann „Herr“ zu nennen und als solches zu handeln?

Einfach das: Wenn wir JESUS unser Leben als Herr geben, bedeutet das:
1) wir verlieren FÜR IMMER unsere eigene Identität und Unabhängigkeit, und
2) wir vergeben FÜR IMMER unsere Wahl, uns zu entreißen oder unsere Identität und Unabhängigkeit zurückzunehmen, und
3) unsere Sicherheit UND Seine mit uns wird NIE wieder auf dem Spiel stehen, und
4) wir sind nicht mehr „verloren“ - aber haben jetzt einen sicheren Weg, wenn auch im Wesentlichen und überwiegend noch ganz unbekannt für uns.

Dieses LOSLASSEN ist sicherlich der mögliche Anlass zur „Angst“, wenn wir in der Kindheit oder im Erwachsenenalter verwundet worden sind, oder wenn wir in stolzer Weise hartnäckig sind über unsere Überlegenheit gegenüber anderen, oder unserem Ehepartner.

ABER DA IST DAS VERSPRECHEN! GREIFE ES!! Wie du willst.

Vielleicht sind Vertrauen und Anvertrauen und Loslassen für immer in Ordnung, so wie es mit Jesus war, um jemals IHN und Seinen Segen zu haben?

jesulebenzusammen.com
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