ENGAGIERE und BETEILIGE

6/10/2015

Die Bedeutung von 1.Kor.12-13 im Rahmen eines Bundes im Plan Gottes .... Gedanke des Tages über Partnerschaft in Leben und Arbeit, wenn Gott dabei sein soll.

In dieser kurzen Abhandlung, o Theophilus, werde ich bestrebt sein, die Wahrheit zu erklären über die Praxis der Beteiligung Gottes und um Seine Gegenwart, Gnade und Seine Zwecke zu behalten, wenn es um Pläne oder Arbeit oder Projekte geht, von denen wir meinen dass sie Gottes Absicht und Streben seien.

Also, da wir „alle durch einen Geist in einen Leib getauft“ sind und die Glieder des Leibes in Wahrheit (1.Kor12) verbunden sind, können wir nicht Vater gefallen oder die Teilnahme des Geistes erleben, wenn wir in einer „mein Dienst“ oder „mein Streben“ Methodik funktionieren. „Machen wir dann im Fleisch weiter, was wir im Geist begonnen haben?“

Ob in einer Partnerschaft die von Gott geschaffen wurde oder in einem Projekt oder einem Wunsch oder beruflichen oder akademischen Verfolgungen (sei es eine komplexe Aufgabe, die Adoption eines Kindes, der Umzug in eine andere Stadt und das Bestreben ein gesundheitliches Problem zu beheben, eine Familie zu erziehen, oder der Aufbau eines Geschäfts), betrachte diese Maxime ....

Wahrlich, es sei denn du willst Gottes Präsenz und Beteiligung verlieren,

ENGAGIERE und BETEILIGE
deinen Partner / deine Partner in deinem spezifischen Geistesleben Unterfangen, und die Ekklesia auch,

INFORMIERE NICHT NUR.

Wenn wir zu schnell laufen, oder es eine Ablenkung oder unbequem finden oder „vergessen“ zu ENGAGIEREN und BETEILIGEN, anstatt nur zu INFORMIEREN ... wird Gott sich entfernen, und wir werden nie wissen, was hätte Sein können.

Es ist eindeutig eine Absichtlich teure Herausforderung, aber bemühen wir uns stets... zu ENGAGIEREN und BETEILIGEN, nicht nur zu INFORMIEREN... oder weniger.

Halte Schritt mit dem Geist des Lebens in diesem Thema der Partnerschaft,
und finde Seine Gnade
anstatt nur ein rein statistisches Ergebnis und Müdigkeit.

Es muss Gottes Plan sein, wenn es Gottes Ergebnisse ergeben soll.
ENGAGIERE und BETEILIGE, INFORMIERE nicht nur.

„Mein Ministerium“ und „mein Plan“ und „meine Arbeit“ und „meine Beziehung“ und „meine Entscheidung“, sind alles Mittel zum disKonnektierten und unGesegneten Leben bloßer Menschen. Vater hat MEHR für uns geöffnet, wenn wir in SEINEN Wegen umhüllt sind, um SEINE Wirkungen zu finden, eher als das gleiche von Menschen und Generationen.

Über die Geisteswirkungen aber, ihr Brüder, will ich euch nicht in Unwissenheit lassen. 2 Ihr wisst, dass ihr einst Heiden wart und euch fortreißen ließt zu den stummen Götzen, so wie ihr geführt wurdet. 3 Darum lasse ich euch wissen, dass niemand, der im Geist Gottes redet, Jesus verflucht nennt; es kann aber auch niemand Jesus Herrn nennen als nur im Heiligen Geist. 4 Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch es ist derselbe Geist; 5 auch gibt es unterschiedliche Dienste, doch es ist derselbe Herr; 6 und auch die Kraftwirkungen sind unterschiedlich, doch es ist derselbe Gott, der alles in allen wirkt.

7 Jedem wird aber das offensichtliche Wirken des Geistes zum [allgemeinen] Nutzen verliehen. 8 Dem einen nämlich wird durch den Geist ein Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber ein Wort der Erkenntnis gemäß demselben Geist; 9 einem anderen Glauben in demselben Geist; einem anderen Gnadengaben der Heilungen in demselben Geist; 10 einem anderen Wirkungen von Wunderkräften, einem anderen Weissagung, einem anderen Geister zu unterscheiden, einem anderen verschiedene Arten von Sprachen, einem anderen die Auslegung der Sprachen. 11 Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der jedem persönlich zuteilt, wie er will.

12 Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des einen Leibes aber, obwohl es viele sind, als Leib eins sind, so auch der Christus. 13 Denn wir sind ja alle durch einen Geist in einen Leib hinein getauft worden,[g] ob wir Juden sind oder Griechen, Knechte oder Freie, und wir sind alle getränkt worden zu einem Geist. 14 Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.

15 Wenn der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib! — gehört er deswegen etwa nicht zum Leib? 16 Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib! — gehört es deswegen etwa nicht zum Leib? 17 Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo bliebe das Gehör? Wenn er ganz Ohr wäre, wo bliebe der Geruchssinn? 18 Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so im Leib eingefügt, wie er gewollt hat. 19 Wenn aber alles ein Glied wäre, wo bliebe der Leib? 20 Nun aber gibt es zwar viele Glieder, doch nur einen Leib. 21 Und das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich brauche dich nicht!, oder das Haupt zu den Füßen: Ich brauche euch nicht! 22 Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächeren Glieder des Leibes notwendig, 23 und die [Glieder] am Leib, die wir für weniger ehrbar halten, umgeben wir mit desto größerer Ehre, und unsere weniger anständigen erhalten umso größere Anständigkeit; 24 denn unsere anständigen brauchen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, dass er dem geringeren Glied umso größere Ehre gab, 25 damit es keinen Zwiespalt im Leib gebe, sondern die Glieder gleichermaßen füreinander sorgen. 26 Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.

27 Ihr aber seid [der] Leib des Christus, und jeder ist ein Glied [daran] nach seinem Teil. 28 Und Gott hat in der Gemeinde etliche eingesetzt, erstens als Apostel, zweitens als Propheten, drittens als Lehrer; sodann Wunderkräfte, dann Gnadengaben der Heilungen, der Hilfeleistung, der Leitung, verschiedene Sprachen. 29 Sind etwa alle Apostel? Sind etwa alle Propheten? Sind etwa alle Lehrer? Haben etwa alle Wunderkräfte? 30 Haben alle Gnadengaben der Heilungen? Reden alle in Sprachen? Können alle auslegen? 31 Strebt aber eifrig nach den vorzüglicheren Gnadengaben.

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