Die Verdrehte Geschichte vom Weizen und Unkraut

6/1/2008

Zeit für ein direktes Gespräch über etwas, das unseren Weg mit dem Vater in diesen Angelegenheiten sabotieren könnte. Sicher möchte niemand Schiffbruch erleiden, also wollen wir wissen, was Vater gefällt. Wir wollen nichts anderes als Jesus und Seine Wahrheit, oder? Also, los geht’s. Ein gewöhnlicher destruktiver Fehler, der oft von denen gelehrt wird, die mehr an Geld und Macht interessiert sind als um Y‘schua zufrieden zu stellen, besteht darin, etwas ziemlich Heimtückisches zu lehren. Einige versuchen eine wahnhafte Version des „Gleichnisses von Weizen und Unkraut“ zu verbreiten. Einige benutzen dieses Gleichnis, um zu behaupten, dass Sauerteig in der Kirche völlig erlaubt ist, und dass es sich nicht lohnt, den Befehlen zu gehorchen, den Sauerteig zu entfernen“. Sie sagen: „Lass GOTT es tun – ihr könnt die Gebote von Jesus und den Aposteln ignorieren, denn schließlich hat Jesus gesagt, dass Unkraut neben dem Weizen wachsen wird, und ihr solltet nichts dagegen tun.“

Obwohl ihr sehen werdet, wie unbiblisch und destruktiv dieser Weg ist, ist er doch häufiger, als man sich vorstellen könnte. Die laodizeanischen „Pastoren“ sagen: „Erinnert ihr euch nicht daran, wie Jesus gesagt hat, dass das Unkraut in der Kirche aufwachsen soll? Erinnert euch, Er hat gesagt: ‚Der Acker ist die Gemeinde’, richtig?“ Das ist tatsächlich eine sehr schlaue und katastrophale Lüge von „den Baumeistern“ - berechnet um Sauerteig und Ungehorsam (trotz zahlreicher klarer Schriften) wegen Macht, Komfort, Popularität und finanzieller Sicherheit zu rechtfertigen. Wenn ihr es nachschlagt, sagt Jesus tatsächlich: „Der Acker ist die WELT.“ Er sagt nicht: „Der Acker, wo alle Unkräuter und Weizen zusammen wachsen, ist die Kirche.“ Wow, das ist falsche und zerstörerische Lehre.

Zu verstehen, was Jesus wirklich gesagt hat, wird den Unterschied ausmachen, ob wir uns dazu entschließen, uns der Lauheit die Jesus „erbricht“ anzupassen - oder voranzugehen und Seine Schönheit und Liebe und Herrlichkeit in der Gemeinde zu erforschen, während „die Braut sich bereit macht“. Wenn wir Gottes Gegenwart und Kraft begehren, ist es nicht möglich, diese Heiligen Dinge zu ignorieren oder zu übersehen. Fragt Hananias und Saphira und Petrus, ob wir in der Kirche die Sünde einfach übersehen und unter dem Teppich fegen können. Gott denkt es nicht. Es ist wichtig. Also noch einmal. Diejenigen, die Menschen gefallen wollen und aufhören Gottes Diener zu sein (Gal.1,10), sagen: „Lasst den Weizen und das Unkraut zusammen in der KIRCHE wachsen, und Gooott wird sich um alles kümmern.“ Jesus befiehlt stattdessen, dass wir „den Sauerteig AUS DEN TEIG (der Kirche) ENTFERNEN“ sollen.

Also, worum geht das Gleichnis vom Weizen und Unkraut? Es ist nicht kompliziert. Jesus fordert uns auf, aggressiv „in der Welt zu sein, aber nicht von ihr“. Wir können und sollten nicht versuchen, uns von den anderen Bewohnern des Planeten Erde zu trennen, indem wir versuchen, ein utopisches Land oder eine utopische Stadt zu errichten oder uns in eine „christliche Gemeinschaft“ zurückzuziehen, um uns vor den Ungläubigen zu verstecken. Wir können das nicht tun. Wir sollen „das Licht der Welt“ sein und „wie Sterne im Universum leuchten“, wie eine „Stadt auf einem Hügel“, die nicht „unter einen Scheffelkorb versteckt“ werden kann, „damit sie unsere guten Taten sehen können“ und „sehen, wie wir einander lieben.“ Nun, wie wollen wir DAS alles tun, wenn wir Verstecken spielen und versuchen, etwas in einem unechten, gefälscht-utopischen Versteck „entstehen zulassen“? Das „Salz der Erde“ darf nicht so tun, als seien wir nicht hier, um „das Verlorene zu suchen und zu retten“, indem wir uns entfernen von unserer Verantwortung als „Botschafter Christi“, als dem „Schatz in irdenen Gefäßen“. Wie der Meister Rabboni sagte und LEBTE, pflegen wir praktische Beziehungen im täglichen Leben inmitten der „bösen und ehebrecherischen Generation“. Es ist nicht „entweder/oder“ - es ist beides.

Aber wisst dies: „der Acker ist die WELT“, nicht „der Acker ist die Gemeinde“. Er befahl uns, „den Sauerteig aus dem Teig zu entfernen.“ Gott bezog sich eindeutig auf die Kirche. Er „widersprach“ sich offensichtlich NICHT selbst, indem Er sagte: „Lasst den Sauerteig in der Kirche und lasst ihn wachsen und ihn Meine Gemeinde überwachsen.“ In der Kirche „sollen wir diejenigen richten, die sich selbst Brüder nennen“ (schlagt es nach). Aber in der Welt können und dürfen wir nicht versuchen, „den Weizen vom Unkraut zu trennen“.

Wir müssen es der Welt erlauben, „zu sehen, wie wir einander lieben“ – uns nicht in eine Art „Kommune“ zurückziehen, wo wir nicht diejenigen erreichen können, die nach Ihm hungern. Und wenn wir täglich mit Ihm und untereinander eins sind, „verbunden und verstrickt mit jedem unterstützenden Band“ und „wie ein Mann für den Glauben kämpfend“ und wie „hundert Mütter, Brüder und Schwestern“ leben, WÄHREND WIR IN DER MITTE von denen sind, die vom Feind gefangen gehalten werden, in Angst und Stolz und der Liebe zur Welt ... dann haben wir ein Zeugnis, das „nicht von dieser Welt“ ist. Wir sind nicht verantwortlich für „Ergebnisse“ oder „Zahlen;“ und „Schafe rekrutieren“ ist eine schreckliche Idee. Aber wir sind dafür verantwortlich, „auf die Landstraßen zu gehen und sie zu nötigen“ (Nachbarn, Mitarbeiter, biologische Familienmitglieder, Bekannte), um in die Arme von Jesus zu kommen.

Also, was ist mit dem „Unkraut“ - dem „Unkraut“, das in der Welt ist, vor dem wir uns nicht verstecken werden? Während wir „in der Welt, aber nicht von ihr sind“, wird der Teufel in diesem Leben immer versuchen, uns mit seinen verblendeten menschlichen, religiösen Marionetten-Dienern und einer Vielzahl von Dämonen zu schaden. In dieser WELT wird es immer Weizen und Unkraut geben. Aber GOTT sagte: „Entfernt den Sauerteig aus dem Teig in der Kirche. Deshalb macht es Sinn, genau wie Jesus sagte. Der Weizen und das Unkraut sind in der „Welt“ - nicht in der Kirche.

Es ist unser Privileg und unsere Ehre, „Gefangene freizulassen“ und „größere Werke“ durch Seinen Geist zu tun. Dennoch „ist der Weg schmal“ und „wenige werden es sein, die ihn finden.“ Wir werden auch über diejenigen weinen, die Er sammeln wollte „wie eine Henne die ihre Küken sammelt, aber SIE wollten es nicht.“ In dieser Welt werden wir Trübsal haben. Aber wir freuen uns, dass ER die Welt überwunden hat und wir mehr als Eroberer sind durch den, der uns liebt.

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