Ein Seestern auf einer Rakete nach Mars :)

10/12/16

Einem wundervoll reinen Zweijährigen (ohne Krücken oder Ablenkungen oder Falschheiten in allem, was er jemals gehört hat oder was ihm über Jesus erzählt wurde), hat das folgende Bild nur eins bedeuten können ...

„Ein Seestern, der auf einer Rakete nach Mars fliegt“ :)

Ein Seestern, der auf einer Rakete nach Mars fliegt

Die Encyclopedia Britannica: „Der Gebrauch von immergrünen Bäumen, Kränzen und Girlanden, die das ewige Leben symbolisieren, war eine Sitte der alten Ägypter, Chinesen und Hebräer. Die Baumverehrung war unter den heidnischen Europäern verbreitet und überlebte ihre Bekehrung zum Christentum in der Skandinavische Gewohnheit, Haus und Scheune am neuen Jahr mit Immergrün zu verzieren, um den Teufel wegzuschrecken und einen Baum für die Vögel aufzustellen während der Weihnachtszeit.“

Während des römischen Mittelwinter-Festes von Saturnalia wurden die Häuser mit Kränzen von immergrünen Pflanzen geschmückt, zusammen mit anderen Vorläufern von Sitten, die jetzt mit Weihnachten verbunden sind.

Der moderne Weihnachtsbaum wird häufig auf die Symbolik der Bäume in vorchristlichen Winterriten zurückgeführt, wobei Wikinger und Sächsische Bäume verehrt wurden. Die Geschichte des Hl. Bonifazius, der Donars Eiche runter schlug, veranschaulicht die heidnischen Praktiken im 8. Jahrhundert unter den Deutschen. Eine spätere Volksversion der Geschichte fügt das Detail hinzu, dass ein immergrüner Baum anstelle der gefällten Eiche wuchs, und erzählte ihnen, wie seine dreieckige Form die Menschheit an die Trinität erinnerte und wie sie auf den Himmel zeigt.

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