Die Welt wird Jesus wieder sehen!

6/12/1986

Dezember 1986

Die Absichten Gottes für eine einzelne Person und den gemeinsamen Leib Christi sind, dass das Agape Reich Gottes in jede Nation verbreitet werden sollte und dann würde das Ende kommen. Die Agape vieler würde wegen der Zunahme von Bosheit erkalten. Aber einige verachten die Zunahme der Schlechtigkeit und haben Gottes Feinde zu ihren Feinden und Gottes leidenschaftliche Liebe zu ihrer leidenschaftlichen Liebe gemacht (sie können es nicht in ihren Knochen dulden, wie es im Brief von Petrus über Lot geschrieben steht). Für diejenigen, die diese Bosheit verachten, wird das Reich Gottes sich über die ganze Erde verbreiten - und dann wird das Ende kommen. Es ist Gottes volle Absicht, Jesus Christus der Welt wieder zu zeigen.

Bevor das Ende kommt, wird die Welt Jesus Christus im Leib Christi wieder sehen. Es wird passieren. Seine GEMEINDE wird die kostbare, unschuldige, makellose Braut Christi ohne Falten sein. Die Braut Christi in all ihrer Herrlichkeit wird ein Volk sein, das die Absichten Gottes auslebt, genau wie Jesus es tat. Das Reich von dieser Welt wird den König sehen, der im Leib Christi ausgelebt wird und sie werden rechenschaftspflichtig darüber sein. Sie werden sich im Tal der Entscheidung entscheiden müssen, was sie mit Jesus Christus tun werden. Werden sie Ihn wieder kreuzigen? Und in der Tat, wie wir es in der Offenbarung lesen, werden sie es tun. Viele werden Ihn wieder kreuzigen wollen.

Einige werden gähnen und apathisch weggehen. Aber andere werden Jesus Christus wieder sehen im vollen Ausdruck seines Charakters im Leib Christi und werden darauf reagieren, wie sie es im ersten Jahrhundert taten. Der Weg ist immer noch schmal, aber der Scheffel-Korb wird das Licht der Herrlichkeit Gottes nicht verstecken. Die Stadt wird auf einem Berg stehen, wo sie nicht versteckt werden kann! Das ist Gottes Absicht. Der Berg des Tempel des Herrn wird der höchste unter den Bergen sein. Die Herrlichkeit dieses Hauses wird die Herrlichkeit des ehemaligen Hauses überschreiten. Die ständig wachsende Herrschaft Gottes – darum hat Jesus Christus seine Regierung etabliert. Es steht geschrieben: „Der Eifer des Herrn, der Allmächtige Gott, wird eine immer größere Regierung etablieren.“ Und für diejenigen, die danach Ausschau halten, dass die Kirche mit einem großen Knall in Apostelgeschichte 2 anfängt, und dann in Vergessenheit, Bedeutungslosigkeit und erbärmliche Schwäche ohne Zeugnis zerrinnt – das kann überhaupt-nicht so sein! Das kann biblisch nicht so sein. Was wir jetzt sehen, ist nicht das Ende der Geschichte. Gott wird diese Braut haben, die sich bereit gemacht hat.

Der Elia Gottes, der Johannes der Täufer von Gott, wird auch den Weg für das zweite Kommen des Herrn vorbereiten. Das Volk Gottes wird den Weg für das zweite Kommen des Herrn vorbereiten. Die Menschen werden Jesu Christus wieder auf Erden sehen. Also, unsere Aufgabe, vor allem im Licht als Überwinder, ist es, uns ganz diesem Zweck anzuschließen und uns von nichts ablenken zu lassen - kein Wankelmütiger zu sein, der „unbeständig ist in all seinen Wegen.“ Ein ungeteiltes Herz zu haben und dem nachzugehen mit unserer ganzen Energie – mit allem, von ganzem Herzen, ganzer Seele, mit all unseren Gedanken und ganzer Stärke - das ist die einzige Definition eines Christen. Und das ist es, was es brauchen wird um das Volk zu sein, das bereit ist für die Rückkehr Jesu, und das den weg für Ihn vorbereitet hat.

Um wirklich dieses Volk zu sein, ist etwas absolut notwendig: „Wenn der Herr nicht das Haus baut, wird es vergeblich gebaut.“ Dies wird durch den Eifer des Herrn, den allmächtigen Gott geschehen. Jesus hat gesagt: „Ich werde meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.“ „Wenn der Herr nicht das Haus baut, wird es vergeblich gebaut.“ Also wird Gott in seinem Volk etwas erreichen, indem Er sich einen Namen macht und ein Volk nimmt, das kein Volk war. Qualifizieren wir dazu? Es ist alles prophetisch im Alten Testament. Du warst niemand. Du warst die kleinste der Nationen. Du hattest nichts attraktives. Du hattest nichts über das du prahlen oder dich rühmen könntest. Du warst nicht so schlau; nicht viele von euch waren klug oder edel nach menschlichen Maßstäben. Das ist nicht, worum es im Reich Gottes geht - irgendwie so groß und unberührt und stark zu sein und unsere Methode so präzise und gut abgestimmt zu haben, dass wir Gottes Absicht mit fleischlichem Aufwand erreichen! Wir werden keinen Turm von Babel bauen und Gott erreichen. Es wird nicht passieren, egal wie intelligent wir zu sein glauben.

Hierum geht es: Wie werden wir es erreichen, wenn wir nicht diejenigen sind, die es erreichen?! Wir haben die Wahl, ob oder nicht, wir daran teilnehmen. Dies ist eins der Geheimnisse Gottes, das ich mit euch teilen möchte. Es ist unser Erbe in Christus, die Herrlichkeit Gottes zu erleben, die wir verloren haben, als wir gesündigt und dieser Herrlichkeit zu kurz fielen. Wir sind dazu bestimmt, dass wir eine ständig wachsende Herrlichkeit erleben (2. Kor. 3,18). Wir werden nicht in der Lage sein, das aus dem Fleisch zu tun. Gott gibt die Vermehrung. Menschen pflanzen Samen; sie begießen, aber Gott gibt den Wachstum. Man kann sich nicht durch menschliche Mittel in die Herrlichkeit Gottes zurückschlagen. Dein Eifer wird es nicht schaffen, dein Bibelwissen wird es nicht schaffen, und deine Aufrichtigkeit wird es nicht schaffen. Es gab seit Generationen aufrichtige Menschen, seit Jahrhunderten selbst! Bist du aufrichtiger als sie? Ich glaube nicht.

Aber etwas bei der Natur Gottes geht um eine immer größer werdende Offenbarung. Es ist als ob man in einem Trichter ist und nach oben schaut und nur wenig sieht. Aber dann mit der Zeit kann man von 1. Mose bis zur Offenbarung sehen. Wenn man sich nach oben bewegt und der Umfang des Trichters ein wenig größer wird, kann man mehr vom Universum sehen, mehr von Gottes kostbarer Wahrheit – 1. Korinther 2 ist ein gutes Beispiel davon und Gott hat gesagt dass es so ist!

Während der Gipfel der Zeiten, die Erfüllung der Alter, wie es im 1. Korinther 10 steht, auf uns zukommt, bewegen wir uns immer höher und höher hinauf in diesen Trichter, wo wir mehr und mehr vom Gedanken Gottes sehen. Wir bauen auf dem, das uns offenbart wurde. Gott hat immer und immer wieder gesagt: „Wie ich es Isaak sagte…“ „Wie ich es Jakob sagte…“ „Wie ich sagte …“ „Da sagte ich ….“ Gott will nicht das wir die Vergangenheit, oder irgendetwas was jemals war, kritisieren. Was Er möchte ist, dass wir darauf bauen. „Wie ich es Isaak sagte…“ „Hört zu. Denkt zurück. Wachst. Baut auf das was ihr bereits erhalten habt, aber hört nicht da auf. Lasst niemand eure Obergrenze sein. Lasst nicht euren Vater oder eure Mutter eure Obergrenze sein. Lasst nie irgendjemand eure Obergrenze sein. Strebt nach allem das ich für euch möchte, und erlaubt es euch nicht, dass Konformitätsdruck oder irgendetwas unter der Sonne euch aufhält. Hört nicht vorm Ziel auf. Versprochen? Es ist es nicht wert, um jemand anderes willen in Armut zu leben. Es kann es nicht wert sein!“

 

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