Die neue „Pearl Harbor Katastrophe“ vermeiden!

7/3/2001

Mittwoch Nacht, 7. März 2001

Ein Admiral erläutert U-Bootbruch-Faktoren

Die Associated Press

7. März 2001 17:02 Uhr

PEARL HARBOR, Hawaii (AP) - Ein Marine-Admiral skizzierte am Mittwoch fünf Faktoren, die seiner Meinung nach zu der tödlichen Kollision zwischen einem nuklearen U-Boot und einem japanischen Fischerboot führte.

Konteradmiral Charles Griffiths, der die Voruntersuchung der Marine führte, verbrachte seinen dritten Tag in einem Untersuchungsgericht damit zu bezeugen, warum die USS Greeneville die Ehime Maru traf.

„Was ging schief?“, fragte Vizeadmiral John Nathman, einer von drei Admiralen auf dem Panel.

Griffiths fasste sein Zeugnis mit einer Liste von Problemen zusammen:

1) Mangel an qualifizierten Sonarbetreibern an Bord der Greeneville.

2) Defekte Ausrüstung, die dazu beigetragen haben könnte, das japanische Schiff zu erkennen.

3) Die Anzahl und das Auffinden von sechzehn zivilen Gästen, die das U-Boot besuchten.

4) Eine Übereiltheit eine Notfallübung, die fast 45 Minuten zurückgeschoben wurde, zu vervollständigen, wegen Verzögerungen, inklusive eines langen Mittagessens für die Gäste.

5) Ein Befehlsklima, in dem die Besatzungsmitglieder unvertraut damit waren, den Kommandanten in Frage zu stellen, weil sie seinen Fähigkeiten vertrauten.

Schauen wir uns mal dieses jüngste Ereignis mit geistlichen Augen an.

Diese Dinge und alle Dinge „sind zu unserem Lernen“ und finden zur Lehre für diejenigen statt, „auf denen die Spitze der Zeitalter zugekommen ist“.

Das SCHIFF der Gnade und Wahrheit Gottes, die Säule und die Grundlage der Wahrheit, die sichtbare Ekklesia (die Gemeinde) - muss die gleichen Fallstricke vermeiden wie diejenigen, die den Verlust des Lebens in dem oben erwähnten Ereignis verursacht haben. Also, worauf sollen wir aufpassen???!!

Katastrophen passieren in folgenden Fällen:

1) Wenn es wenig oder kein offenes tägliches Prophetisches Leben unter den Heiligen gibt. Natürlich, wenn wir „Prophetisch“ sagen, sprechen wir NICHT von einem hohen Tier das magische Worte auf einer Bühne ausspricht oder nach Vereinbarung in einem geheimen Raum. Ach du liebe Zeit! Das ist ein trauriger Verlust und voller Herzschmerz und sehr gefährlich im Vergleich zur Echten Sache. Und wir meinen nicht viele kleine Möchtegerne, die im wesentlichen getrennt von anderen leben und sich nur bei „Treffen“ sehen, und sagen: „Der Herr hat mir gesagt, dass ich dir das sagen soll ...“ Oder „Du wirst zu diesem oder jenem werden, wenn du groß bist ...“ oder „So spricht der Herr! Bla, bla, und so weiter und so fort.“ Wir meinen, was GOTT in Apostelgeschichte 2:16-18, 42-47 gemeint hat! Tägliches Leben! Das LEBENDIGE „andauernde“ Wort Gottes miteinander teilen, beim aufstehen, beim sitzen und unterwegs (3. Mose 6,11) - in Läden, Märkten, Häusern, Arbeitsplätzen und Nachbarschaften und in der Kindererziehung und Beziehungen, als Heilige Nation, ein Königreich von Priestern. „Ach, dass doch das ganze Volk des Herrn weissagen würde!“ Und so wird es auch sein! Keine „heiligen Kirchenfensterglas-Stimmen“, keine „veraltete“ Alt-Testamentliche Heilige Orakel Shows von selbst verkündeten „Karnevals-Propheten“! (Diese Shows degradieren den Rest des Volkes Gottes zu einer „Puppentheater-Show“.) Das Echte prophetische Volk besteht aus allen, „vom Geringsten bis zum Größten“, die die Hände von Menschen in die Hand Jesu legen, indem sie ihnen die Vision des Sohnes Gottes zeigen (Offb. 19,11-16) und ihnen helfen, die „Sünden, die sie so leicht umstricken“ zu sehen und zu beseitigen, damit sie frei sein können (siehe das Lied „Prophetische Menschen“ für mehr hierüber.)

2) Wenn das Klerus/Laien-System unsere Bauart ist - Nikolaitismus („Eroberung des Volkes“), der „Pfarrer“ - der „Zellenführer“ – „der Lebensgruppe/Bibelstunde/was auch immer -Führer“ – „Ehrwürden“ – der „Priester“ – der „Geistliche“ (obwohl keine solchen Tiere in den Heiligen Schriften existieren, wie sie es heute tun), - dann laden wir Schwierigkeiten ein. Erinnert euch daran, dass Gott gesagt hat, dass Israel IHN ABGELEHNT hat, als sie ein Amt über sich wollten (Saul), anstatt Gaben um sie herum (Samuel)? „So ist es auch heute“, wie der Apostel Paulus es ausdrückte, als er den Unterschied zwischen Ismael und Isaak schilderte. Die Ernennung von einem Oberhaupt oder „Hauptvermittler“ ist die unBiblische Art, in der wir in einer Versammlung der Gläubigen „bauen“ - dessen Ergebnis weitaus tragischer ist als das Schiff, das gerade in Pearl Harbor versenkt wurde. Die anderen Gaben im Leib Christi (die jetzt in unBiblischer Weise von den Bevollmächtigten „kontrolliert“ und „erobert“ werden), die „Ausrüstung“, die Leben und Ehen und Jugendliche Seelen retten und die Hölle überwinden könnte, bleibt praktisch nutzlos und defekt und nicht operativ.

3) Wenn es „Sauerteig im Teig“ gibt, weil der Körper der Gläubigen auf „Anwesenheit“ basiert ist (ob in einer religiösen Einrichtung oder in einem „Haus“) - anstatt auf TÄGLICHEM LEBEN, dann garantiert Gott, dass Katastrophen folgen. Wenn es eine „Peripherie“ von Leuten gibt, die niemand wirklich kennt, weil wir uns auf Termine und „Treffen“ beruhen, wenn viele geistlich „Abstand halten“ mit ihrem Leben, dann ist es gemäß GOTT eine hoffnungslose Situation. Wie beschreibt Gott das schreckliche Ergebnis der Definition von „Mitglied“, die sich auf zeitbegrenzte Teilnahme beruht? Wie versichert uns Gott, durch seinen Eid, dass das Endergebnis schrecklich ist, wenn wir nicht in der Lage sind, „den Sauerteig aus dem Teig zu entfernen?“ Wenn wir es wegen wenig tiefen Beziehungen im Ganzen unmöglich finden, den Befehlen Gottes zu gehorchen, weil wir den Unterschied nicht erkennen zwischen Schwäche (der zu helfen ist) und Sauerteig (der zu entfernen ist), dann sind wir in einer Welt von Schmerzen! Hier ist Gottes geschworenes Zeugnis: „Etwas Sauerteig verdirbt den ganzen Teig.“ WENN wir so bauen, dass wir es „Zivilisten“ erlauben (unregenerierte oder lauwarme und weltoffene, oder diejenigen, die nicht „täglich ihr Kreuz aufnehmen“ oder nicht Seinen Geboten über Leben und Familie und Beruf und Besitz und Gewohnheiten und Zeitgebrauch gehorchen), um sich als „Teil der Kirche“ zu betrachten, um auf dem Schiff herumzuwandern – dann wir sind, Gott entsprechend, einer Katastrophe versichert. Kein Ausweg. Ai gewinnt.

4) Wenn wir herumspielen und uns unser Zweck oder unsere Aufgabe vom allmächtigen Gott und dem Kapitän der Heerscharen des Herrn, Jesus von Nazareth, nicht klar ist, wird eine Katastrophe auf uns zukommen. „Irrt euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten. Ein Mann oder eine Versammlung erntet, was sie sät.“ Wenn wir in symbolischer Art Anweisungen folgen, halbherzig oder ohne den Fokus von „herzlich dem Herrn selbst“- sind wir lauwarm, um Jesu Begriff in Offenbarung 3 zu benutzen. Und die Ergebnisse sind nicht vorteilhaft.

5) Letztlich, wenn wir aufhören, „ein Königreich von Priestern“ zu sein, in dem „vom geringsten bis zum größten, wir IHN ALLE kennen“ - und wenn wir uns vor unserer Verantwortung drücken, „uns täglich zu ermahnen, damit niemand verhärtet und betrogen wird“, dann schaden wir uns selbst, dem Leib Christi und allen, die wir lieben. Klerus/Laien ist der alte Bund und lässt Gottes Absicht in diesem Bund absterben. Wenn wir uns erlauben zu denken: „Ich vertraue mir einfach nicht genug, um etwas zu erwähnen, auch wenn es mir anders als Jesus oder unWeise oder verkehrt zu sein scheint“ oder „Wenn es wirklich falsch wäre, hätte jemand schon etwas gesagt“ oder „Sie wissen es besser als ich, also werde ich es nicht erwähnen; Ich werde einfach versuchen, meine Frage zu unterdrücken“ – dann drücken wir uns vor unserer Verantwortung als Priester Gottes. Wenn ein Mann oder eine Frau wirklich mit Jesus geht, egal wie „begabt“ sie sind (Eph 4,11-17), sind sie immer nur noch (in diesem Bund des KÖNIGREICHS von PRIESTERN) „Brüder unter Brüdern“ (Matth. 23:4-14 usw.) und müssen „das Licht lieben“ (d.h., Beitrag in ihr Leben willkommen heißen, wie jeder andere) - oder sie sind nicht einmal Christen, geschweige denn „Leiter“ (Joh. 3,19-21; 2.Thes 2:10; 1Pet. 1: 22-23, 2:2, Joh. 12:48). Wenn jemand jemals den Trick „berühr nicht Gottes Gesalbten“ an dir versucht (um dich davon abzuhalten, etwas in seinem Leben in Frage zu stellen, Matth. 18,15), dann sei davon versichert, dass sie das Wort Gottes oder den Geist von Christus wenig oder gar nicht verstehen, und dass sie sich in einen höheren Sitz gesetzt haben, als Petrus oder Paulus oder Johannes es jemals getan haben. Das ist ein ernstes Problem. Es ist ein Königreich von Priestern, in dem alle einen Teil haben am ganzen Leben und an der ganzen Weisheit und Kraft Christi Jesu (und auf das ALLE demütig reagieren), oder es kann genauso gut Buddhismus oder Islam oder Hare Krishna sein. Geht anderen immer mit Demut, Hoffnung und Gebet entgegen und liebt sie in die Größe hinein. Aber setzt euer Herz und Mut darein, ein Priester Gottes zu sein, der die blinden Flecken von anderen verdeckt, der Seinen Zwecken dient, und andere in die Arme Gottes Sieht und Hilft und Ermutigt. Was Besseres als das gibt es nicht! WIR BRAUCHEN EINANDER ALLE! Und jeder, der „in den Geist getauft ist“, sieht es so (1.Kor.12)!

Also! Lasst uns „sehr Acht geben, wie wir bauen“, um den Apostel zu zitieren - und lasst uns diese unnötigen und gefährlichen Fallen vermeiden, die Schiffe sinken und großen Verlust von Leben verursachen! Es muss nicht so sein. Sein Schiff, Seine Arche, ist UNVERSENKBAR, wenn wir nach seiner Art bauen. Oh, wir treffen unterwegs vielleicht einen oder zwei Felsen. Wir werden manchmal etwas Salzwasser verschlucken, wenn Wellen über die Seiten des Schiffes schlagen. Aber der Nordstern führt uns HEIM, und wir werden sicher ankommen, ohne irdendeine Frage!

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