Lasst uns den heutigen Tag auf heiligem Boden beginnen? Zusammen?

28/10/1999

Donnerstagmorgen, 28. Oktober 1999

Lasst Worte wie diese sich leise in euren Herzen bilden? Diese sind Meine, aber wir müssen hier leben, in diesem Allerheiligsten, zusammen. Bitte?

Heute ist ein neuer Tag. Ich beginne ihn mit gesenktem Kopf und einer Träne in meinem Auge für meine Torheit und Selbstsucht von meinem Gestern und meinen vergangenen Tagen.

Dennoch beginne ich. Ich fange DOCH an. Die Zeit ist jetzt.

Ich beginne mit einer Entschlossenheit in meinem Kiefer, Schultern zurück, mit der Erkenntnis von Gottes zielbewusster Liebe an mich und der Entschlossenheit, dass ich wie Sein wundervoller Sohn sein kann und werde. Ich fange jetzt frisch an.

Ich verstecke mich nicht vor der Vergangenheit, sondern drehe mich um und spreche sie voll an und spreche mit ihr. Nur einmal, am Anfang meiner Zukunft, meinem neuen Heute.

Ich verkünde meiner Vergangenheit, dass ich verantwortlich bin, aber durchs Blut und durch den Geist werde ich nicht versklavt werden. ICH BIN eine neue Schöpfung, in diesem Moment - während ich meine Knie vor Jesus von Nazareth beuge und Ihm um Vergebung bitte, um Seine Hoffnung für mich, um Seine Zukunft für mich.

Und weil Er es ist, und es SEIN Wille ist, kann mir diese totale Vergebung nicht verweigert werden... mit einer Zukunft der Gnade und Freiheit und Bedeutung. Sie kann nicht von mir genommen werden. Niemand kann diese Tür schließen, die Er geöffnet hat. Es ist SEIN Bankett, und ich muss anwesend sein. Ich muss es.

Ich beginne mit gesenktem Kopf und einer unverkennbaren Träne in den Augen. Aber ich werde mich ändern. Ich weiß, dass ich es werde. Darum wird er ja Messias genannt. Und, OH, was für ein Messias! Reite, unser Geliebter, Reite! Komm zu uns, in dieser neuen Morgendämmerung!

Ich werde nicht abgelehnt werden. Ich muss mir selbst und anderen vergeben. Erinnerungen und Gefühle, Mauern und Vorstellungen, Ängste oder Schwächen ... werden mich weder verfolgen noch kontrollieren. Ich drehe mein Gesicht in Reue von allem, was nicht wie Er ist, und wende mich Seinem anmutigen Charme und Seiner starken Führung zu.

Ich muss vorwärts gehen. Ich muss weitermachen. Es tut mir leid, wer ich gewesen bin und was ich getan habe. Aber ich muss einen neuen Tag und Seine Botschaft des Anfangs annehmen ... und in sie hineintreten.

Ich werde alles tun, was ich kann, mit Demut und Mut. Und ich werde Ihm erlauben, Dinge zu reinigen, die Kommunikation und Gefühle allein nicht lösen können.

Und weil „Christus-Ähnlichkeit“ und „Gott-heit“ bedeuten, wie der Sohn und Sein Vater zu sein... werde ich es anderen erlauben, auch heute Morgen diesen Neuen Anfang zu machen. Wir werden gemeinsam lösen, was wir können - und wenn sie dieselbe Träne in ihren Augen haben, die sich nach Vergebung und Veränderung sehnt, werde ich ihnen helfen, heute neu zu beginnen, mit „keiner Erinnerung an Unrecht“.

Gefühle und Erinnerungen und Wunden und Schwäche, Sünde mit tief empfundenem Bedauern ... „Wo ist dein Sieg? Wo ist dein Stachel?“ Er gibt uns den Sieg durch Jesus Christus, dem Herrn! Deshalb, meine geschätzte Familie, seid STANDHAFT, UNBEWEGLICH, und feiert immer Sein Leben, indem ihr in Seinen Entscheidungen und Handlungen überfließt!

Begrüße mich in diesen neuen Tag hinein. Und ladet einander in diesen neuen Tag ein, in diesen Ort des Herzens, diesen Heiligen Boden. Macht es mir und allen meinen Brüdern und Schwestern leicht, ihn zu finden. Und mach es dir leicht, wieder von vorne zu beginnen.

Du kennst den Weg. Nimm ihn jetzt. Beuge deinen Kopf, schau auf Seine Hände, Seine Füße, Seine Seite ... verzichte auf alles, was Ihm nicht ähnlich war, was Ihm nicht ähnlich ist... und nimm dein Schicksal an: HEUTE wirst du in Sein Ebenbild verwandelt, mit immer größer werdender Herrlichkeit, durch den Herrn, der der Geist ist. HEUTE IST DER TAG DER ERLÖSUNG.

Ich brauche das. Und ich vermute du auch. Lasst uns Ihn an diesem Ort finden, zusammen?

Möge jeder Sonnenaufgang dich daran erinnern ... Willst du?

Mit 4 Uhr morgens Tränen, vorwärts und aufwärts schauend. Zu Wem sonst sollen wir gehen? Aber was könnten wir je mehr brauchen oder wollen? AUSREICHEND ist Er, für all unsere gestrigen und zukünftigen Tage...!

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