Fünf Opfer ... aus Millionen von Millionen

28/6/2001

Freitag Morgen, 29. Juni 2001

Im Folgenden geben wir einige Überlegungen weiter, die ein Bruder von woanders über die jüngste Tragödie hatte, die heute weltweit bekannt ist. Fügt dieses Beispiel den jüngsten Schlagzeilen von geflohenen Sträflingen und Mördern aus Texas hinzu, die sich problemlos in die religiöse Welt einmischten, in Bibelstudien unterrichteten und Tag und Nacht christliche Musik aus ihrem Wohnwagen spielten. Eines Tages werden alle, die Sehen wollen, den Punkt verstehen, den ein Bruder aus einer anderen Stadt macht - über das fehlerhafte Bauen des „Besuchs-Christentums“ (ob in Häusern oder Tempeln). Sicherlich ist es nicht schwer zu sehen, dass Jesus nicht die heutigen Darstellungsweisen des „Christentums“ auslebte. Die fehlerhaften Bauprinzipien (1.Kor. 3), von einem Leben das sich auf Anwesenheit beruht und kalendergesteuert und menschlich unverbundenen ist, kann niemals zu SEINER Kirche führen, gegen die die Tore der Hölle nicht überwiegen. Betet weiterhin zum Herrn der Ernte und habt den Mut (ohne Bitterkeit oder wilden Vorwürfen oder Reaktionen), um die Wahrheit täglich ins Leben der Menschen in eurer Umgebung zu bringen! Um des Lammes willen!

Viele wurden tief beunruhigt durch den Bericht in den Nachrichten von einer Mutter in Houston, die letzte Woche ihre fünf Kinder ermordet hat. (Etwa neun Monate später wurde sie von einer Jury wegen Mordes verurteilt.) Es ist nicht nötig, die Details aufzuarbeiten, aber die Behörden in Houston haben die Morde als die schrecklichsten in ihren Erfahrungen bezeichnet. Für die wahren Gläubigen und Jünger Jesu Christi ist der tödlichste Aspekt dieses Verbrechens jedoch, dass die Eltern bekannten, Gläubige zu sein. Sie „schulten“ ihre Kinder zu Hause, gingen zu allen „Hausschulkonventionen“ und waren „Stammgäste“ im örtlichen christlichen Buchladen. Sie nannten ihre Kinder (in Englisch) nach den Anhängern des einen wahren Gottes, Jahwe: Noah, John, Paul, Luke, und Mary.

Wenn wir auch nicht unnötigerweise Nutzen aus dieser Tragödie ziehen wollen, schließen wir trotzdem nicht die Augen und begraben wir unsere Köpfe auch nicht im Sand. Wenn wir nicht ehrlich genug sind, etwas aus den tödlichen Mängeln der christlichen Infrastruktur und dessen Bau-Grundsätzen zu LERNEN, „sind wir dazu bestimmt, sie zu wiederholen.“ Wenn irgendjemand der ehrlich ist weitere Hinweise dafür braucht, dass etwas äußerst schrecklich verkehrt ist mit dem Paradigma in der Christenheit, lest ein paar Zitate von CNN:

„Nachbarn und Freunde beschrieben die Kinder der Yates als lebendig, sanft und hell - jeder schien ihr Lächeln zu bemerken. ‚Ich habe immer nur eine glückliche Familie gesehen, und ich habe Kinder spielen sehen, Kinder die lachen, der Vater der sich mit den Kindern beschäftigte’, sagte ein unbekannter Nachbar. ‚Ich kann nicht sagen, dass es jemals über diese Familie ein Fragezeichen gab. Sie alle waren die Cleavers’, sagte sie und verwies auf ein Fernsehprogramm der 50er Jahre, das idyllisches Familienleben darstellte.

„Terry Arnold sagte, dass sie die Yates Kinder sehr schätzte. Sie arbeitet in einer Buchhandlung, die Andrea Yates oft mit ihren Kindern besuchte. Arnold sagte, die Yates Kinder leuchteten den Laden auf, wenn sie hereinkamen. ‚Ich würde aufhören mit dem was ich tue und mit den Kindern spielen, weil sie so angenehm waren’, sagte Arnold. ‚Wir haben sie als unsere Lieblingskunden bezeichnet. Wir würden sie anhalten sehen und würden sagen: ‚Hey, sie sind hier!’ So war es - es hat Spaß gemacht. Wir freuten uns darauf, sie zu sehen .... ‚

„Der Rev. Byron Fike, der den Gottesdienst leitete, sagte, Russell Yates ‚starke religiöse Überzeugung schien ihm dabei zu helfen’. Vor dem Gottesdienst, der etwa 75 Minuten dauerte, versuchte Fike ein positives Licht auf die Tragödie zu werfen. ‚Gott wird dies nutzen, um Gutes zu bewirken’, sagte Fike. ‚In letzter Zeit wurde viel über postnatale Depression gesprochen.’ Fike sagte, er hoffe, die Tötungen würden andere in den Gefahren der Depression erziehen.

Eine Frau, die sich zum Glauben bekennt, hat vier Monate lang geplant, ihre Kinder zu töten. Niemand war nahe genug, um durch die Fassade des idyllischen Familienlebens zu sehen. Und der Wortführer des Klerus (Oh, wie ich gern falsch erwiesen werden würde) hat scheinbar keine Antworten jenseits des Psychogeschwätzes.

Es geht bei dem wirklichen und echten „Lebens und Todes“-Problem mit der vorherrschenden christlichen Art um das Christentum und „kirchliche“ Paradigma auszudrücken NICHT um einen einfachen Lehrstreit. (Obwohl die heutige Teilnahme an „Sonntagskirchentreffen“, die Reden und das programmierte Christentum in der Bibel oder in der Erfahrung und Lehre von Jesus und den Aposteln nirgends zu finden sind). Fünf Kinder starben körperlich. So tragisch und herzzerreißend und aufschlussreich es über die fehlerhaften Formen des Christentums ist, die in den meisten Ländern heute überall praktiziert werden, ist es sogar viel schlimmer als das. Tatsächlich werden Millionen von Kindern weiterhin aus den gleichen Gründen geistig sterben (in „Jugendgruppen“ und dergleichen, weltweit) ... es sei denn, etwas ändert sich.

Wenn Leute um sie herum nach Jesu Art gebaut hätten: total miteinander verflochtene tägliche Beziehungen, ein Herz, ein Geist, eine Seele, wie ein Mann kämpfen (niemand tut so, als ob „ich dich nicht bis zum nächsten Treffen brauche“), durch jedes Stützband verbunden und verstrickt, sich jeden Tag gegenseitig ermahnend, damit niemand verhärtet oder getäuscht wird – dann wären die Chancen extrem hoch, dass diese und tausend weniger offensichtliche Dinge niemals durch das Raster fallen und Katastrophen passieren würden. Und weil es zu wenig Beziehung in Christus gab, um die Satans Tätigkeit viel früher zu erfassen und sich mit ihr zu behandeln, gibt es in Christus auch keine ausreichende Beziehung, um Wunden zu heilen, aus Gaben und täglichem Leben heraus. Die Kosten um auf Bequemlichkeit und auf menschlichen Traditionen zu bauen sind sehr, sehr hoch.

Möge Gott unsere Überzeugungen vertiefen und unsere Herzen für Seine Arbeit erweitern.

-DZ

Denkt daran, dass die Botschaft dieses Schreibens ist, dass ihr geholfen werden könnte, wenn die Kirche nach Gottes Weg gebaut hätte. Gottes Herz bricht für Zehntausende und Millionen von Andreas! Gottes Weg ist, dass diejenigen, die NICHT gerettet sind (sondern nur religiös sind), Ihn aufgrund der Lebensqualität und täglichen Wechselwirkungen kennen lernen würden: diese Lebensqualität erlaubt Unterscheidung und 1000-mal die Größe und Spezifität des Wortes Gottes ins Leben des anderen. Und diejenigen, die DOCH gerettet sind, aber sehr schwach und in Gefahr sind, können durch den täglichen Einsatz und dem Zusammenwachsen von Leben, Gaben und Liebe geholfen werden! DAS ist die Botschaft hier, nicht, dass sie chemisch unausgeglichen war oder nicht, oder gerettet war oder nicht. Wir wissen es nicht. Es geht einfach darum, dass Hebräer 3:12-14 und Apostelgeschichte 2:42-47 (Gottes Wege - der Weg, in dem Jesus selbst baute) die meisten Probleme lösen, bevor sie an diesen Punkt gelangen! Die erwähnte Frau hätte von einer Kirche gegen die sich die Tore der Hölle nicht durchsetzen können, geholfen werden können. Das ist die Botschaft hier – nicht die Frau an sich. Physische, emotionale, chemische, hormonelle, relationale Krisen und Umstände SETZEN uns alle massiv unter Druck! Es ist nicht zu leugnen, dass Satan es liebt, uns auf jede erdenkliche Weise zu bedrücken. Andrea stand zweifellos unter dem Druck der meisten, wenn nicht all dieser Dinge auf der oberngenannten Liste. Aber das ist genau der Punkt! IHR HÄTTE GEHOLFEN WERDEN KÖNNEN, wenn wir nach Gottes Weg bauen würden, statt in den „leeren Traditionen, die uns unsere Vorväter überliefert haben“, die das Wort Gottes „zunichte machen“. In den meisten religiösen Milieus WERDEN MENSCHEN NIE MERKEN, ob der nächste gerettet oder gierig ist, oder ein Lügner, oder manisch-depressiv, oder stolz, oder lustvoll, oder ob er die Welt liebt. ODER ob sie durch hormonelle oder chemische oder finanzielle Probleme stark unter Druck stehen. Dies ist aus Gottes Sicht UNGEHORSAM. Durchaus ungehorsam (Heb. 3:12-14, Gal. 6:1-2, 1. Kor. 12). Um anderen Menschen die Möglichkeit zu geben, sich selbst oder andere zu töten, sei es physisch (wie in diesem schmerzhaften Beispiel mit Andrea) oder geistlich (wie bei 70% der Jugendlichen in „Jugendgruppen“ und 50% der Ehen in den „Kirchen“ , und über 50% der Geschäftsmänner auf Geschäftsreisen und im Internet), einfach weil wir weiterhin mit den törichten und bequemen Wegen von Menschen bauen ... ist selbstsüchtig und rebellisch, sowie katastrophal. Wenn du das oben Gesagte noch einmal liest, wirst du sehen, dass nicht die Frau hier diskutiert wird, sondern menschliche Wege in Bezug auf das Christentum. „Der Stein, den die ERBAUER abgelehnt haben, ist zum Eckstein geworden“ (Apostelgeschichte 4:11).

Und noch etwas ... Wow, ich hasse es einfach, dass so viele ihr ganzes Leben so viel Falsches von der „Kanzel“ gehört haben (ein unbiblisches Konzept von Ansprachen von einer beauftragten Person an Heilige). Aber eine der gefährlichsten FALSCHHEITEN, die je geschaffen wurden, um den Kompromiss und Ungehorsam vom „Sauerteig im Teig“ (1. Kor. 5) zu schützen, ist die häufige falsche Lehre von den Kanzeln und Seminaren über „das Gleichnis vom Weizen und dem Unkraut“. Wenn ihr lest was JESUS ​​gesagt hat (!!!!) – dann ist der „Acker“, wo Weizen und Unkraut zusammen bis zum Ende des Zeitalters wachsen, NICHT DIE KIRCHE - ER IST DIE WELT !!! JESUS ​​hat gesagt: „Der Acker ist die WELT“ - nicht die Kirche! Es gibt KEIN „Unkraut“, die „Mitglieder“ der Kirche sind, die JESUS ​​baut! (Matt. 16:18, Matt. 18,15-20, 1. Kor. 5,6-13). Was für ein unglaublicher Unterschied! Das ändert ALLES! Jetzt können wir Gott gehorchen und „den Sauerteig aus dem Teig entfernen“ (1. Kor. 5), wie Er es schon immer befohlen hat. WENN, WENN, WENN, WENN wir ausreichende tägliche Beziehung haben, wie Er es befohlen hat (Hebräer 3,12-14), werden wir den Unterschied rausarbeiten zwischen „Schwäche“ (die wir schützen und der wir helfen sollen – 1.Thess. 5:14; Gal. 6,1-10) - und „Sauerteig“ von Unglauben und Rebellion und andauernder Sünde, (die „von euch abgeschnitten werden soll,“ 1. Kor. 5, Apostelgeschichte 3:22-23). Wir sollen „in der Welt leben, aber nicht Teil von ihr“ – um unser Licht vor Menschen scheinen zu lassen.

Dies ist der Schlüssel. Wir wollen uns nicht in einer klosterartigen Umgebung von anderen trennen, um eine utopische Gesellschaft aufzubauen. Warum nicht ein Grundstück auf dem Land kaufen, weg von der Welt? Weil JESUS ​​sagte: „Dies ist, wie alle Menschen wissen werden, dass ihr meine Jünger seid - indem sie die übernatürliche Liebe, die ihr für einander habt, MIT IHREN EIGENEN AUGEN SEHEN!“ Wir müssen „in der Welt, aber nicht von ihr“ BLEIBEN. Natürlich werden wir KEINE Zuneigung oder „Freundschaften“ oder Loyalität oder Kameradschaft oder Joche mit der Welt oder Ungeretteten haben (ob Nachbar oder biologischer Verwandter, gemäß Jesus). Und doch, unsere Hingabe um zu sehen, dass sie ihre Knie vor dem Meister und Liebhaber ihrer Seelen beugen bedeutet, dass sie das Wort Gottes SEHEN und hören müssen, wenn sie BEKRÄFTIGEN, „wie wir die Bruderschaft der Gläubigen lieben“.

Zur Wiederholung, das Gleichnis vom Weizen und Unkraut (Matthäus 13) lehrt nicht, dass es Sauerteig in der Kirche geben muss! Zusätzlich zu den Worten Jesu selbst IN diesem Gleichnis würde dies direkter Ungehorsam sein gegen viele andere Schriftstellen. Gemäß Jesus selbst, „IST DER ACKER DIE WELT“, NICHT die Kirche. Ich entschuldige mich im Namen der „Geistlichen“, die diese Falschheit gelehrt haben, die zur Zerstörung so vieler Ehen und Jugendlichen und Geschäftsleuten und anderen weltweit geführt hat.

Wenn ihr dachtet, dass wir den weltweit bekannten Nachrichtenartikel erwähnt haben, um irgendwie an Andrea herumzunörgeln, dann wisst dies: Wir sagen tatsächlich genau das Gegenteil! „DIESER FRAU, trotz ihrer emotionalen (und vielleicht chemischen und Ungehorsams) Problemen hätte geholfen werden können und sie hätte geheilt werden können... wenn die Kirche ihren Teil getan hätte und so bauen würde, wie Jesus es angeordnet und geboten hat!“

Erinnert ihr euch an was gesagte wurde? Wenn Leute um sie herum nach Jesu Art gebaut hätten: total miteinander verflochtene tägliche Beziehungen, ein Herz, ein Geist, eine Seele, wie ein Mann kämpfen (niemand tut so, als ob „ich dich nicht bis zum nächsten Treffen brauche“), durch jedes Stützband verbunden und verstrickt, sich jeden Tag gegenseitig ermahnend, damit niemand verhärtet oder getäuscht wird – dann wären die Chancen extrem hoch, dass diese und tausend weniger offensichtliche Dinge niemals durch das Raster fallen und Katastrophen passieren würden. Und weil es zu wenig Beziehung in Christus gab, um die Satans Tätigkeit viel früher zu erfassen und sich mit ihr zu behandeln, gibt es in Christus auch keine ausreichende Beziehung, um Wunden zu heilen, aus Gaben und täglichem Leben heraus. Die Kosten um auf Bequemlichkeit und auf menschlichen Traditionen zu bauen sind sehr, sehr hoch.

Möge Gott unsere Überzeugungen vertiefen und unsere Herzen für Seine Arbeit erweitern. Es GIBT einen Weg in Christus, der auf dem Fundament der Apostel und Propheten gebaut ist, der zusieht dass „die Tore der Hölle nicht herrschen werden“.

„Gottes Absicht ist, dass das volle Gewicht und die Herrlichkeit der Weisheit Gottes JETZT durch die Kirche den Fürstentümern und Mächten offen gezeigt wird“ (Epheser 3:10).

Jetzt. Durch die Kirche. „Die Fülle von Ihm, der alles in jeder Hinsicht erfüllt.“

Verpasst es nicht... indem ihr angetrunken seid mit menschlichen Traditionen, Bequemlichkeit, Faulheit, Angst vor Menschen oder Angst vor dem eigenen Kreuz. Jesus selbst will es FÜR dich - und das bringt alles Vertrauen der Welt, damit du um Seinetwillen riskierst und weitermachst, ungeachtet dessen, womit die Maschinerie, die Hierarchie und das Kompromittieren der religiösen Lauheit um dich herum bereitwillig ist, sich zufrieden zu stellen. DU kannst vorandrängen und die religiöse Welt um dich herum drängen, sich Ihm und Seinem Standpunkt zu nähern. „Der Stein, den die ERBAUER abgelehnt haben, ist zum Eckstein geworden!“

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