Grundlegende Gaben: Organische im Gegensatz zu Organisatorischer Autorität

12/1/1999

Dienstag Morgen, 12. Januar 1999

Eine Nachbesprechung zu „Brauchen wir ‚Gemeindegründer’?“

Manchmal wird der Ausdruck „Grundlegende Gaben“ in verschiedenen Schriften verwendet, ohne viel Erklärung. Ich dachte, ich würde etwas mehr darüber sagen, für wen auch immer das Interesse besteht.

Wenn wir von „grundlegenden Gaben“ sprechen, beziehen wir uns auf den Gedanken von Eph. 2:19-22. Dieser Ausdruck hat bestimmt weitreichende Auswirkungen auf den gesamten Leib Christi für alle Zeiten, sowie Auswirkungen auf unsere Zeit und unseren Raum, wenn wir denselben Gaben ausgesetzt sind. Ihr könnt diese Stellen auch in Betracht ziehen, wenn ihr den „Wert“ dessen ermittelt, was wir „grundlegende Gaben“ des Leibes Christi Jesus nennen ... (1 Kor. 3:10; Eph. 3:9, 4:11-16; Röm. 12:8, sowie andere, an die man leicht denken kann).

Ein Hebel und ein Punkt wo man sicher stehen kann

Einige der früheren Gedanken beziehen sich auf eins der wichtigsten Grundlegenden Gaben und dessen Rolle unter den Gläubigen:

„Die besten Maurer, Schreiner, Elektriker und Klempner in der Galaxie können kein Haus bauen ohne die zusätzliche Gabe, die mit dem ENTWURF des Hauses an diesem Ort zusammenhängt. Paulus nannte es die Gabe des ‚Architekten’. Diese Gabe kann ‚sehen’, wie alles zusammenpasst. Diese Gabe hilft den anderen Gläubigen, ihre Gaben zu entwickeln und zu nutzen. Die ‚apostolische’ Gabe hilft den anderen Gaben, nicht übereinander zu treten, indem sie eine Trockenmauer bauen, bevor die Wasserleitung installiert wird.

„Und den beschwerlichen Situationen, die so oft erlebt werden, WÜRDEN bestimmt sehr geholfen werden und sie WÜRDEN schließlich gelöst werden (so oder so), durch die Beteiligung der Gaben, die Fundamente legen (Eph. 2; 1. Kor. 3) – ‚die Apostel und Propheten.’ Natürlich, geht es NICHT um die Versionen der Gabe der charismatischen Bewegungen: Löffel biegen, Geburtstage auswendig lernen und mit bunten-Kirchenfenster-Stimmen Schmeichelei oder Untergang prophezeien. ‚Gemeindegründung’ ist auch NICHT wirklich worum es geht. Aber die erwähnten GABEN, ‚erstens Apostel, zweitens Propheten, dann Lehrer’, sind notwendig für die ungefähr neun erstaunlichen und wundervollen Dinge, die Gott aufgezählt hat. ‚Zwei oder drei versammelt‘ können ein gewisses Maß an Gutem haben. Man wird jedoch auch Herzschmerz, Verwirrung, Sauerteig, herrschsüchtiges Fleisch und eine Menge anderer Sachen finden, die SELTEN wirklich aufgelöst werden können, ohne dass diese Gaben involviert sind. Ich wünschte, es wäre nicht so, aber es ist so. Sowohl schriftlich als auch erfahrungsgemäß.

Ich gebe euch ein Beispiel aus der Welt. Jemand namens Archimedes entdeckte um 250 v. Chr. das, was als ‚der Hebel’ bezeichnet wird. Dieses Gerät ermöglichte es einem Mann, Objekte, die ein Vielfaches des Gewichts eines Mannes wiegen, von einem Ort zu einem anderen zu bewegen. Er wird zitiert: ‚Gebt mir einen Hebel der lang genug ist, und einen Punkt wo ich sicher stehen kann, und ich bewege die ganze Welt!’ DIES ist die wunderbare Gabe Gottes im ‚Fundament der Apostel und Propheten.‘ Wenn ein Fundament in einer Beziehung zu grundlegenden, architektonischen Gaben gelegt wird, gibt es einen geistlichen ‚Hebel’, um die hässlichen, komplizierten, ungeistlichen Probleme, die unweigerlich aufkommen, zu bewegen. Es gibt EINEN PUNKT WO MAN SICHER STEHEN KANN, um die Probleme und Herausforderungen des täglichen Lebens in der Kirche zu lösen.“

Dies ist, wozu es die „grundlegenden Gaben“ gibt - die Gaben, für die Jesus „zur Höhe hinaufstieg“, um sie Seiner Kirche zu geben.

Am einfachsten ausgedrückt, wenn wir versuchen, „GABEN“ zu verstehen, wisst, dass Jesus Seinem Leib ALLES von Sich in den Gaben des Geistes gegeben hat; Er hat sie gewährt, „wie Er will“. Alle zusammen repräsentieren die ganze Begabung Jesu von Nazareth (Kol. 1:18, 24, 2:9-10; Eph. 1:22-23; 1 Kor. 12 und andere). Nun gibt es innerhalb dieser Reihe von Tausenden von Gaben, die Jesus besaß und die Er unter Seinem geistlichen Körper hier auf der Erde verteilt hat, besondere Gaben, die wir als „Führung“ bezeichnen KÖNNTEN, wie in Röm. 12:8 und Eph. 4:11. Diese Gaben werden oft von denen gefälscht, die es lieben, von Menschen gesehen zu werden, die gerne auf dem Marktplatz mit Titeln angesprochen werden, und die es lieben, die Ersten zu sein. Aber davon rede ich hier nicht. Die wahren Gaben der Führung sind beteiligt an der Gründung von lokalen Versammlungen und ermöglichen „die Verwaltung (das praktische tägliche Realisieren) der unerforschlichen Reichtümer Christi“ (Eph. 3). Diese Gaben sind die „ausgegossenen“ speziellen Gaben, die Jesus besaß, und Seiner Kirche als Geschenk gegeben hat (Eph. 4), die den anderen Gaben die Freiheit geben, sich auszudrücken. Diese Gabe bringt das Beste in anderen hervor und zieht sie voran, um Ihn zu erkennen und Ihm mit Verständnis und Liebe zu dienen. Sie sind keine Positionen der „Autorität“ in den Gemeinden an sich, sondern Gaben mit Seiner „Salbung“, die für einen bestimmten Bereich des Dienstes an Heilige und an die Welt offensichtlich ist. Sie fördern, statt zu dominieren.

Bruder unter Brüdern

Also, grundlegende Arten von Gaben können unter bestimmten Umständen sichtbarer sein als die meisten anderen Gaben (wie Barmherzigkeit, Hilfe, Großzügigkeit oder sogar Hirten). Beachtet den Platz von Petrus mit Hananias und Saphira und mit Dorkas, persönlich beauftragt, Kornelius zu besuchen, usw. Nichtsdestotrotz sind selbst grundlegende Gaben oder sichtbarere Gaben keine täglichen „Chefs“ der Kirche. Keine Gabe oder Position, biblisch gesehen, hat diese Rolle. „Es muss nicht so mit euch sein“, sagt der Herr.

Und gewiss, es gibt keine Gabe von Gott, die „die Versammlungen leiten“ darf. Es gibt KEINE biblischen Aufzeichnungen eines solchen Tieres wie „der offizielle oder erwartete Leiter der Versammlungen“. Kein „Pastor“ - kein „Priester“ – kein „Hochwürden“ – kein „Ältester“ - kein „Prediger“ - nichts. In der neutestamentlichen Kirche, dessen Fundament von denen gelegt wurde, die täglich mit Jesus gingen, existierte kein „offizieller Versammlungsleiter“. Diese Jobbeschreibung („Versammlungsleiter“) ist eine neue Ergänzung, die von ängstlichen Männern hinzugefügt wurde. Sie haben vielleicht Angst, dass Dinge nicht reibungslos ablaufen, oder sie werden nicht gut genug für Besucher sein oder zu viele stille Momente haben, oder sie haben Angst, dass die großen, bösen Wölfe kommen werden.

Manchmal wird diese unbiblische Rolle des „Mannes vorne“ von ambitionierten Männern beansprucht. „Gott ‚rief mich dazu’, euch alle zu beherrschen und zu überreden, mich zu verehren, mich mit einem Titel anzusprechen und zu denken, dass ich heiliger und geistlicher und besser ‚verbunden’ bin als ihr alle. Ich war nicht klug genug, um ein Kerzenhaltermacher oder Indianerhäuptling zu sein, und ich wollte meine Hände nicht als Mechaniker schmutzig machen, also dachte Mama, dies wäre ein großartiger Karriereweg.“

Manchmal geschieht diese Klerus-Sache auch durch faule oder ängstliche Heilige („Gib uns einen König wie die anderen Nationen!“). Ach, BITTE, unterschätzen wir nicht das Geheimnis, das für Zeitalter und Generationen zurückgehalten wurde, der CHRISTUS VON GOTT IN DENEN, die Ihm wirklich vertrauen und in Ihm leben!

Gibt es manchmal sichtbare Führung? Vielleicht. Jakobus war behilflich, als er in Apostelgeschichte 15 sagte: „Ich nehme wahr, dass _____.“ Er dominierte nicht, aber er sorgte für „Steuerkunst“ (Führung - Röm. 12:8). Er erleichterte die Ordnung, indem er die Stücke nahm, die vom Großen Hirten der Schafe an einzelne in dieser Versammlung gegeben wurden und dabei half, sie auf eine geordnete Weise zusammenzufügen. Er entschied sich nicht namens allen. (Und das ist gut so, denn er war einer der Letzten, der das in Apostelgeschichte 15 besprochene jüdisch-christliche Puzzle in den Griff bekam. Erinnert ihr euch an „die Partei des Jakobus“, die in Antioch den Heiden das Evangelium falsch darstellte? Erinnert euch daran, dass Paulus mit Petrus „vor allen“ über die Missverständnisse von Jakobus Freunden gekämpft hatte? Jakobus war wahrscheinlich nicht so durcheinander über das Evangelium wie seine engen Freunde, aber geholfen hat Jakobus ihnen offensichtlich auch nicht sehr.) Dennoch war Jakobus in dieser Situation in Jerusalem in Apostelgeschichte 15 sichtbar und sehr respektiert, aber nicht „der Boss“. Und er wäre vielleicht stunden- oder tagelang unsichtbar geblieben, in einem bestimmten Rahmen. Er war nicht der große Zampano oder der offizielle heilige Mann. Er war ein Bruder, der als Bruder unter Brüdern wirkte, sich aber seiner Gaben nicht schämte. (Es ist so wichtig, 1. Kor. 15:7-10 in euren Herzen zu empfinden - ein tiefes Bedürfnis, Jesus Dank zu zeigen für das, was er für dich getan hat!)

Organisch, nicht organisatorisch

Ist es möglich, dass Gott nicht die Absicht hat, eine generische Kirche „ohne Gaben“, „ohne grundlegende Gaben“ zu haben? Betrachte diesen „Teaser“ ... Ein Engel am leeren Grab sagte: „Geh und erzähle Seinen Jüngern, und Petrus, ‚Jesus geht euch nach Galiläa voran.’“ Hier ist die Million-Euro-Frage: Warum hat er Petrus herausgegriffen? „Geh und erzähle Seinen Jüngern und Petrus.“ Immerhin: „Wir alle haben den Heiligen Geist!“ Also sollte Petrus nicht herausgegriffen werden. Richtig? Und dennoch hob ein Wortführer für Gott, ein Engel, Petrus hervor und erwähnte die anderen Brüder im Allgemeinen.

Noch ein „Teaser“? Nachdem Petrus von einem Engel aus dem Gefängnis befreit wurde, wusste er, dass er sogar zu dieser späten Stunde noch einige Brüder und Schwestern zusammen finden konnte. Er kam in ein Zimmer von überraschten Leuten, die bei Johannes Markus Mutter zu Hause beteten. Und was hat Petrus gesagt? „Sagt Jakobus und den Brüdern davon!“ Warum Jakobus herausgreifen? Warum bekommt Jakobus besondere Aufmerksamkeit? Er war nicht einmal einer der Zwölf! Warum ihn oder irgendjemanden aussondern? Nun, vielleicht ist das in Ordnung, wenn man es organisch und nicht organisatorisch betrachtet.

Warum reiste der „Haushalt von Chloe“ Hunderte von Meilen, um Paulus zu finden und ihm eine recht lange Liste von Sünden und Problemen in der Gemeinde zu der sie gehörten zu präsentieren? Hätten sie es nicht alleine schaffen können? Haben sie nicht alle Jesus? Könnten sie nicht einfach bei einem „Männerfrühstück“ oder so etwas abstimmen und nicht einen bloßen Mann, zumindest von außen gesehen, um Hilfe bitten? Vielleicht verstanden sie „Gaben“ besser als die meisten in unserer Zeit. Und vielleicht liegt DAS daran, dass heute so viele Menschen durch den Missbrauch von selbsternannten Autoritäten verletzt worden sind. Wir haben Angst vor Gottes Weg, weil so viele „Führer“ im Geist des „Königs“ Saul leben - eher als Melchisedek, Samuel oder Jesus oder Paulus.

Wenn wir jedoch lange genug über unsere Wehwehchen hinwegkommen können, um über die Schönheit und das Leben von Gottes Plan bezüglich der ORGANISCHEN Führung nachzudenken, ist es Zeit, voranzukommen. Es gibt eine bestimmte unleugbare Implikation in der Schrift, dass alle wissen würden, wer IHRE Führer sind, diejenigen, die das Leben gelebt und Seine Worte gesprochen haben (Hebr. 13,7). Und sie würden sich gerne denen „unterordnen“, die „auf ihre Seelen achten“, als diejenigen, die „Rechenschaft ablegen werden“. Diese „Führung“ ist klar erkennbar, aber nicht wie die Heiden!

BEEINDRUCKEND! Das ist so ungehört. Gott, gib uns Gnade und erbarme dich unser. Niemand, der „Versammlungen leitet“ (außer dem auferstandenen Jesus, der sich in seinem Priestertum erhebt! 1.Kor. 14: 26-30). Niemand mit einem Titel oder der sogar nur als „Oberbibliothekar und griechisch Forscher“ oder „offizieller Sprecher“ angesehen wird. In Gottes wahrer Kirche gibt es KEINE Könige Saul, die Gottes Volk leiten. Und doch gibt es jede Möglichkeit, dass Gott viele Samuels nach Belieben aufrichten kann, durch ihren Gehorsam. Ja! Und diese werden Männer und Frauen VON Gott sein, die Ihn hören und Seine Kinder hören und ihnen helfen können, sich täglich zu finden. KEINE Reden, Bücher und Treffen ... sondern von „Hand zu Hand, Auge zu Auge und Mund zu Mund“ wie Jesus es getan hat. „Das LEBEN wird zum Licht der Menschen“ - NICHT umgekehrt.

Seine Salbung

Hier ist eine andere Art, es zu betrachten. Bleibt mit mir. „ALLE Autorität“ gehört Jesus, jetzt und für immer mehr! Stimmt? Warum also die Widersprüche zu „Autoritätsfiguren“? Es gibt keine Autorität, oder? Nur ich und mein Gewissen, RICHTIG? Was auch immer ich für richtig halte, geht – weil „wir alle den Heiligen Geist haben.“ Aber warum müssen wir dann Dutzenden von Schriftstellen über Gehorsam, Unterwerfung und Leitung ungehorsam sein, um an dieser Sichtweise festzuhalten, wie es manchmal interpretiert wird? Hier ist der Schlüssel. JA, Jesus hat alle Autorität, was bedeutet, dass es SEINE SALBUNG auf Seinen Gaben ist, von Fall zu Fall, von Tag für Tag, auf die wir antworten! NICHT Titel und Positionen, wie die Heiden es tun. Wir reagieren auf Seine Gegenwart und Seine Stimme, wo immer Er es ausdrücken möchte!! Wir halten auf SALBUNG Ausschau! Seine Salbung ist ein Teil seines Lebens, das Er in dieser Situation gegeben hat. (Und ich meine damit nicht menschliches Charisma oder Persönlichkeit oder Talent! Igitt.)

Praktisch gesehen, in einer Situation mit Kindern oder in Bezug auf Musik, oder körperliche Bedürfnisse, oder Krankheit oder Entmutigung oder Ungläubige ... kann jemand insbesondere eine Salbung, ein Leben, eine Gabe haben, die eindeutig vom Himmel ist. Die Stimme Gottes klingt deutlich durch die ruhigen Kinder, die auf die Stimme des Hirten hören. Und die Frucht Seiner Salbung geht über menschliche Organisationsfähigkeiten, motivierende Gimmicks, Gadgets, geliehene Ideen, menschliche Psychologie, intensiv recherchierte oder sorgfältig gestaltete Worte oder selbsternannte Autorität („Berühre nicht Gottes Gesalbten!“) oder Muskelspielen hinaus. Es ist Gottes Frucht. Jesus ist diesen Weg gegangen. Wir alle fühlen den Wind des Himmels und verneigen uns demütig.

Auf diese Weise kann jeder Heilige, jeder mit JESUS der in ihm lebt, als Priestertum für eine Aufgabe oder einen Zweck oder in einem entscheidenden Moment ausgewählt und gesalbt werden. Wir sprechen von einem täglichen, ineinander verschlungenen Leben, aber Zusammenkünfte sind auch in Ordnung. Er gibt Seinen Körperteilen die Teile von sich selbst, die in den Gaben im Leib Christi verteilt sind. Er investiert sie NICHT in Titel und Position, sondern in Gaben. Aufseher sind Vermittler, keine Chefs. Es gibt doch so etwas wie Führung in Gottes Wirtschaft, und Gott bewahre, dass wir Gottes Plan von wie Sein Körper gebaut wird zerstören würden.

Wir sollen ORGANISCHE, GESALBTE Führung nicht ablehnen und dadurch Sein Volk davon berauben, jene fünf Gaben in Epheser 5 und die dreißigtausend anderen, die Jesus ausgegossen hat, zu umarmen. Und dennoch ist es in dieser konfusen religiösen Landschaft selten, GABEN statt POSITIONEN zu sehen. Salbung statt Tradition, Hierarchie und Gewohnheit. GOTT möchte Samuels - Menschen, die Seine Freundschaft innig kennen - in allen Bereichen der Begabung! Sie verlangen nichts, sondern geben alles. Wir brauchen keine Sauls mehr, die unsere Kinder stehlen, unsere Vision stehlen und unser Geld (und all die anderen Dinge, die in 1. Sam. 8 erwähnt werden) stehlen. Es ist wirklich „Gott ablehnen“, wenn wir mit Führung umgehen, wie die Heiden es tun. Es ist gleichermaßen schädlich, das Korah-Ding zu tun und zu schreien: „Wir haben ALLE den Heiligen Geist“ und Salbung und Gaben zu verachten oder zu ignorieren.

Wahrscheinlich ist es besser, Gott zu bitten, uns SEINEN Weg zu zeigen, so unwahrscheinlich das auch sein mag! Würdet ihr nicht alle zustimmen?? :) xXxoOxoxOo

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