Der Fluch des Ichbewusstseins

3/10/2016

Wohlgemerkt, natürlich haben auch andere Krankheiten überschneidende Symptome. Aber der Große Arzt empfiehlt uns auf der Suche zu sein nach verräterischen Zeichen der Krankheit, dem Fluch des Ichbewusstseins:

1 Schlechte Laune die sich heftig in Begeisterung verändert, wenn bestimmte Situationen sich zu unseren Gunsten ändern, oder Leute uns bemerken, oder uns Anerkennung geben.

2 Stolz wegen „Leistung“ oder Ansehen.

3 Depression, manchmal für Wochen, Monate oder Jahre, aufgrund einer sehr falschen Weise, das Leben zu betrachten.

4 Ein Mangel an Frucht aufgrund der wühlenden, schwächenden Art des Selbstbewusstseins: es saugt Leben und Hoffnung aus dir raus, wie Pornografie und Nichtvergebenkönnen es auch tun.

5 Mangel an Zufriedenheit. Entweder wird unverdienter Segen nicht bemerkt, oder die Motive der Beteiligten werden befragt, oder es besteht Angst, dass der Segen nur vorrübergehend ist und das raubt die Dankbarkeit und Zufriedenheit und das Vertrauen den Vater für uns will.

6 Wenn wir Selbstbewusstseins-süchtig sind, werden wir unfähig sein, tief zu lieben.

7 Wir werden auch unfähig sein, Mitgefühl und Empathie für andere und für Gott zu haben, in dem Maße in dem ER es sich ersehnt.

8 Wenn wir in unChristlicher Weise abhängig oder infiziert sind mit Eigenbewusstsein, werden wir entweder ein Feedback-Junkie sein (der immer Anerkennung und eine Reaktion braucht; oder wir hyperventilieren wenn wir denken, dass jemand uns falsch angeguckt oder uns gar nicht angeguckt oder nicht mit uns gesprochen hat), ODER wir werden uns mit einer Mauer von kaltem harten stählernen Schutz verhärten, damit uns niemand verletzen kann.

All dies ist TÖDLICH!

Das Heilmittel:

1 Ohne Unterlass anbeten. Im Ernst!

2 Vertraue, ohne zu wanken. Gott öffnet alle Türen die der Mensch nicht öffnen und nicht schließen kann. Es geht nicht um „dich“, mein(e) liebe(r).

3 Hör auf damit, morose Stimmungen und Gedanken zu tolerieren. Hör auf.

4 Entferne „Ja, aber“ „das ist nicht fair“ und „wenn nur“ aus deinem internen Vokabular.

5 Überwache nicht, wie du dich fühlst. Wenn du dich mies fühlst, mach dir keine Sorgen darüber. Es ist nicht dein Besorgnis. Geh weiter, mit den Augen Himmelwärts und nach außen zu anderen. Diese „Gefühle“ sind nur Chemikalien und Millivolt-Ladungen und sind NICHT „du“. Biete sie Gott als Geschenk und geh weiter. Hör auf, sie als etwas wichtiges anzuerkennen. Das ist sowohl egoistisch wie naiv.

6 Überwache nicht, was du denkst, andere denken. Vertrau Gott.

7 Überwache nicht, wie du denkst du in einer Lage aussehen wirst, wenn du etwas sagst oder tust. Und auf einer noch flacheren Ebene als das, mach keine große Sache daraus, wie du KÖRPERLICH in Kleidung oder physisch aussiehst, im guten wie im schlechten. Das ist erbärmlich. Und vertrau Gott; tu dein bestes - und überlasse Ihm alles, ob Menschengunst oder –ablehnung. Das ist Weg Jesu für alle wahren Christen.

8 Betrachte Furcht in deinem Kopf oder Herzen nicht als „reell“. Wieder einmal, es ist lediglich ein chemisches und biologisches Millivolt-Gebräu. Entsinnst du dich daran, was Jesus seinen Freunden im Boot auf stürmischem See gesagt hat? Das hat sich nicht verändert. :)

9 Denk nicht über deine empfundene Erfolge nach. Wenn du an sie als dein Eigentum denkst, kalibrierst du dich unrichtig für die Zukunft, um andere zu beurteilen, hochmütig, depressiv oder ängstlich zu sein oder zum Streben in zukünftigen Umständen.

Der Fluch, die Krankheit uns selbst durch Ichbewusstsein zu kleinen Götter zu machen....

Lasst uns das nicht mehr TUN?

XOXOXOXOXOX

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