Das LEBEN als Jesu Familie leben

19/7/2011

Liebe Brüder und Schwestern,

Ich habe eure Artikel mit Freude gelesen, da ich schon lange die Fallstricke der organisierten sozialen Struktur, die als „Kirche“ bezeichnet wird, erkannt habe. Ich lehre eine Gruppe von Gläubigen, die alle 30 Meilen voneinander entfernt sind. Unser Schwerpunkt liegt auf der Vertrauenswürdigkeit und praktischer Anwendung der Schrift und des heiligen Lebens, aber um ehrlich zu sein, erleben wir kein wahres Körperleben wie wir es sollten.

Wo würdet ihr vorschlagen um anzufangen, um den Übergang von einer wöchentlichen auf Teilnahme basierten Gruppe zu machen, zu der Art von Körperleben, die Jesus möchte? Er verdient, das zu haben was Er will. Ich habe nichts in eurem Material gelesen, mit dem ich nicht einverstanden bin, aber ich muss mehr über die Logistik erfahren, wie man das implementiert, wegen den vielen Meilen die uns trennen.

Vielen Dank, dass ihr auf euren Webseiten gebt, wie ihr es tut und getan habt!

Segne euch, wie ihr Ihn verherrlicht.

In Christus,

- Carter

Hallo Carter ...... Ich würde gern eure Herzen auf mehrere Dinge einstellen, damit ihr anfängt, den Wandel zum Ausleben des LEBENS als Jesu Familie zu sehen - „ein Volk“ – eher als aufrichtige „Personen“. :)

Zuerst würde ich mich vergewissern, dass ihr alle ...... total und aktiv die berühmte Heb.10:25 Stelle über „Zusammenkommen nicht versäumen“ IGNORIERT.....wenn ihr alle auch Heb.10:24 (und Verse 26-27) ignoriert – der „Kontext“, wie ihr wisst. :) Das bedeutet, wenn „ALLE zusammen kommen“ (ob in einer riesigen Halle oder bei jemand zu Hause zum Abendessen oder bei einem Fußballspiel mit einer Anzahl von Heiligen), WENN ihr zusammen kommt - müssen wir wirklich mit einem vorbereiteten LEBEN kommen, sowie einer Offenbarung, einem Lied, einem Gedicht, einem Ringen, einem Gedanken aus dem Herzen vom Austausch mit Gott, „eine Tiefe ruft die andere“ (1. Kor.12-14). „Und wenn der zweite eine Offenbarung hat, soll der ersten SICH SETZEN“, damit JESUS ersten Ranges sein kann. Stellt das in Gegensatz zu dem allgemeinen und scheiternden Paradigma von „einem bloßen Menschen“, von dem erwartet wird, „zu führen“ oder „zu fördern“ oder ein „Held“ des „Treffens“ zu sein. Das wird immer schwach und vorhersehbar sein. Es ist nicht Jesu Weg, selbstverständlich. :)

Jeder von uns muss MUT und LEBENS VORBEREITUNG ausüben, um ein GEBER zu sein, wenn Heilige (oder nicht-noch-Heilige) in der Nähe sind, „Zusammenkünfte“ oder nicht. Ein KÖNIGREICH von Priestern, in dem „alle im Wettlauf rennen.“ Keine Zuschauer oder Laien.

Wir MÜSSEN über Dinge wie „spiegele dich in meinem Ruhm,“ „sitz UNTER meiner Lehre“ oder nicht unterbrechungsfähige offizielle Predigt-Geber hinwegkommen. Das ist sowohl grundlegend unBiblisch, wie auch BEWIESEN, dass es NICHT wirklich Leben ändert - statistisch nach Generationen von 75% verlorenen Teenagern und 25-50% gebrochenen Familien. Reden, Tagungen, Konferenzen, Bücher, Bibelstudien ... alles HÖRT SICH so gut an, und oft ist der „Inhalt“ okay. Außer, dass es „Gottesdienste“ und „Bibelstunden“ und „Konferenzen mit zugeteilten Sprechern mit 45 Minuten Zeitschlitzen und zugewiesenen Themen“ im Neuen Testament nicht gab. UND die „Frucht“ dieser gut beabsichtigten Bemühungen „für“ Jesus, aber selten „IN“ Jesus durch Seinen Geist und durch Vertrauen „wie der Wind“ - dauert genauso lange in deinem eigenen Leben, wie Atmen aus einem Helium-Ballon Lebensändernd ist, laut Promise Keeper und George Barna Statistiken. Der „Abglanz“ von solchen „Ereignissen“ und Stützen dauert ungefähr so lange wie die Zeit die es braucht, den Treffraum zu verlassen, genauso wie die Heliumballon-Effekte nur für ein paar Minuten lebensverändernd sind. Das ist eine unwiderlegbare Tatsache, Barna und Hamm und andere haben es deutlich gemacht, für diejenigen von uns, die sich mehr kümmern um „Frucht, die BLEIBT“ – als um den „Schein eines Treffens“, einer Rede, einer Konferenz oder eines Buches. :)

Also, „ALLE“ von uns mit JESUS der im Inneren lebt (Apostelgeschichte 2: 42-47 „ALLE Gläubigen waren zusammen und völlig im Leben verflochten“), die zielstrebig sind, um die Zukunft und die Leben aller anderen zu lieben, all das ist ziemlich genau verbunden, sagte Jesus, an das „Größte Gebot“. Dieses „zweite große Gebot“, sagte Er, ist eng an zweiter Stelle und der Beweis des ersten Gebotes. Alle Gesetze und Propheten und Gott selbst sind alle zusammengefasst und leben im Inneren von uns und weigern sich, Kains Weg zu nehmen, sich von einander zu trennen. Zweitens, und dem ersten gleichgestellt, wie Gott es in Heb 3:12-13 gesagt hat, müssen wir alle erkennen und auf die Tatsache eingehen, dass es eine TÄGLICHE Angelegenheit ist, sich um einander zu kümmern. Um eine Mutter oder einen Bruder oder eine Schwester zu haben (Apostelgeschichte 2:42-47, Lukas 18:28 usw.) bedeutet, dass wir nicht warten können, bis zum nächsten „Treffen“, um Liebe oder Kreativität oder Offenbarung oder Bedacht vorzuzeigen und am LEBEN von jedem anderen Teil zu haben. Gott hat gesagt: „Unsere Versammlungen [Konferenzen, Bücher, Dienste, Bibelstudien] tun mehr Schaden als gut“ (1. Kor.11), wenn wir den KÖRPER UND DAS LEBEN nicht erkennen, den EINEN LAIB der unser „Webeopfer“ für den Vater sein soll. „Krank und sterbend“ ist die Alternative, sagte Paulus, um wirklich ein Laib (1. Kor.10-11) zu sein und unser Leben und Bedürfnisse und Lebensunterhalt zu teilen: Den KÖRPER von Jesus in „einander“ erkennen.

Diese beiden Dinge zusammen, untrennbar miteinander verflochten, beinhalten TÄGLICHE Liebe und Verweigerung, die „Dornen“ und das „Unkraut“ zu ignorieren, die das Leben in anderen ersticken. Wollen wir WIRKLICH das LEBEN JESU dreißig, sechzig und hundertmal VERVIELFACHT sehen, um Seines, Seiner Lämmer und Seinem Zeugnis Willen? Was „ERSTICKT“ das, laut Jesus? Wenn wir uns nicht täglich helfen, das „Unkraut“ und die „Dornen“ von „den Sorgen der Welt und der Täuschung des Reichtums“ und der „Liebe zur Welt“ auszuziehen, dann lieben wir Gott oder einander nicht wirklich SEHR viel. Und dann wird „wie wir uns treffen“ unglaublich irrelevant.

Ist das bis hier deutlich, Carter? Ich glaube nicht, dass du gefragt hättest, mit der Tiefe deiner Wortwahl wie du es getan hast, wenn du nicht schon VIEL von all diesem gesehen hättest. Weiß, dass Hunderte und Hunderte für euch alle beten! Die dreißig Meilen sind am ZEHNTEN Platz auf der Liste von „wichtigen Dingen“. Es gibt keinen Grund, sich jetzt darum zu kümmern, wette ich. :) Es wird offensichtlich werden, wenn die oben erwähnten Prinzipien (nichts mehr oder weniger als „nimm DEIN Kreuz TÄGLICH auf" für andere, wie Rabboni sagte) täglich ausgelebt werden. Die „Details“ stellen sich schön heraus, wenn die Wahrheiten UNSERES Kreuzes ausgelebt werden. :) Wir können so viel miteinander reden wie du möchtest. :)

Liebe und viel Respekt in Christus!

Mike, Tim, Andy, Dan, Bryan, Jason, Dave, usw.

jesulebenzusammen.com
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